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Veranstaltungen

  • So
    16
    Aug
    2020
    18:00 UhrBessunger Jagdhof

    Eintritt frei

    Bitte beachten Sie auch diese >> Hinweise << zu den Open Air Veranstaltungen auf dem Bessunger Jagdhof

    Thea Florea | Schlagzeug
    Kathrin Zurborg | Gitarre
    Bernd Stoll | Saxophon
    Ralf Cetto | Bass

    In diesem Jahr gibt es bei freiem Eintritt drei sommerliche Konzerte unter den schattigen Platanen des Bessunger Jagdhofs. Während der Förderverein Jazz e.V. für die Auswahl der musikalischen Gäste verantwortlich zeichnet, übernimmt das Resto Bellville die Bewirtung der Besucherinnen und Besucher.

    Den musikalischen Teil übernimmt das Quartett der Frankfurter Schlagzeugerin Thea Florea, die seit vielen Jahren eine lebendige, aber konstante „Working Band“ mit Bernd Stoll am Saxophon, Ralf Cetto am Bass und der Gitarristin Kathrin Zuborg unterhält. Das Thea Florea Quartett hat die Alben „Afternoon´s Thrill“ (Calygram, 2018) und „Surreal Days“ (Bellaphon, 2019) veröffentlicht, auf denen Eigenkompositionen von Florea und Stoll zu hören sind, die sich stark an den Arbeiten von Wayne Shorter und Jack DeJohnette orientieren. Der ruhige und differenzierte Sound des Quartetts bildet die Ausgangsbasis für melodisch starke Gruppenimprovisationen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. und dem Restaurant Belleville

     

  • Fr
    04
    Sep
    2020
    20:30 UhrBessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro
    Tickets nur online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr).

    Bitte beachten Sie auch diese ==> Hinweise <== zu dieser Veranstaltung.

    20 Jahre Jubiläumstour

     

    Kalle Kalima – guitar
    Oliver Potratz – bass
    Oliver Steidle –drums

     

     

    „Die moderne Welt mit ihren bizarren Seltsamkeiten scheint Kalle Kalima, dem in Berlin lebenden Ausnahme-Gitarristen aus Finnland, eine einzige musikalische Inspirationsquelle zu sein.“ schreibt ein Kritiker. Und
    tatsächlich: weil Kalima sich stilistisch auf nichts festlegt, lässt jedes Stück aufhorchen, so neu klingt es.

    Die Drei trafen in Berlin aufeinander und wurden Gefährten auf einer musikalische Reise, die bisher zwanzig Jahre andauert. Sie haben ihren eigenen Sound definiert und fordern solide die Grenzen der musikalischen Möglichkeiten der Trio-Formation heraus. 

    Bei der Kombination von Finnland und Berlin erreicht man ursprüngliche, wilde, kreative Jazz-Musik. Klima Kalima verwendet Elemente aus Rock, Blues und Folk, um ihrem modernen Jazz-Sound einen skurrilen Akzent zu geben. Die letzte CD Finn Noir kam 2013 bei Enja Records heraus. Ihre früheren CDs "Loru", Chasing Yellow und Helsinki on my mind ernteten international sehr gute Kritiken und gewannen den Neuen Deutschen Jazzpreis 2008.

    Aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Krise sind bei diesem Konzert nur 55 Menschen im Publikum zugelassen. Es besteht Mund-Nasenschutzpflicht und der Einlass ist nur mit Online-Ticket möglich.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Do
    24
    Sep
    2020
    20:00 UhrBessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    Outline 20

    Anke Schimpf-sax-fl, Steffen Müller-Kaiser-sax-cl, Chris Ries-git, Christoph Schöpsdau-p, Udo Brenner-b, Philipp Gutbrod-dr

    Weitere Informationen folgen ...

  • Fr
    25
    Sep
    2020
    19:00 UhrBessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester

    Ltg. Uli Partheil

    Achim Kaufmann, solo

    Achim Kaufmann-p

    Shannon Barnett Quartett

    Shannon Barnett-tb, Matthew Halpin-ts, David Helm-b, Fabian Arends-dr

    Weitere Informationen folgen ...

  • Sa
    26
    Sep
    2020
    19:00 UhrBessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    Kaluza Quartett

    Anna Kaluza-as, Christof Thewes-tb, Jan Roder-b, Kay Lübke-dr

    "Serendipity – Music of Jürgen Wuchner"

    Wolfgang Puschnig-sax, Wollie Kaiser-sax,cl, Dieter Manderscheid-b, Jörg Fischer-dr

    Weitere Informationen folgen ...

  • Fr
    06
    Nov
    2020
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Nachrichten aus der Zukunft des Jazz

    Carl Ludwig Hübsch, Tuba, Komposition, Arrangements
    Matthias Schubert, Tenorsaxophon
    Wolter Wierbos, Posaune
    Das ist eine herzerfreuende Musik, die diese Bläsergruppe spielt.
    Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des  Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik gilt.
    Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen - hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter - stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.
    Weitere Infos auf der Homepage von Carl Ludwig Hübsch.
    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    13
    Nov
    2020
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Ronny Graupe git, Christian Weidner as, Jonas Westergaard b, Christian Lillinger dr

    Weitere Informationen folgen

  • Fr
    07
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Ist das Jazz? Unbedingt!

    Richard Koch | Trompete
    Michael Hornek | Klavier
    Igor Spallati | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: ©Sergej Ahmarenko

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen der Berliner Szene und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Für Darmstadt gilt das allemal und schon längst. Denn nach seinem Auftritt im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut war der der österreichische Trompeter 2019 auch als Dozent bei den Darmstädter Jazz Conceptions mit einem wahrlich begeisternden Ensemble vertreten. Und was macht der Richard sonst so? Tobt sich u. a. als glänzender Solist mit dem Andromeda Mega Express Orchestra, der Spielvereinigung Süd, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Nils Farm aus.

    „Mit seinen … songhaften Melodien und spielfreudigen Soli zeigt das Richard Koch Quartett, wie sich gewitzte Kunst und kluge Unterhaltung perfekt vereinen lassen.“ (Norbert Krampf, FAZ)

    “Ich bin sehr angetan von der Frische, vom Elan, von der Originalität … Es macht mir großen Spaß zuzuhören, und das passiert mir gar nicht mal so häufig. Kurzum: Klasse.“ (Bert Noglik)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

     

  • Fr
    14
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    No amplification whatsoever needed

    Ellery Eskelin | Tenorsaxophon
    Christian Weber | Kontrabass
    Michael Griener | Schlagzeug

    Foto: ©M. Meier

    Lassen Sie sich von diesen drei sympathischen Herren auf keinen Fall täuschen! Sie kommen als “Frei-Spieler” daher und haben ihre Köpfe voll mit der klangreichen Tradition des JAZZ. Und so suhlen sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit – und die sind bei so vielbeschäftigten Musikern wie diesen dreien nicht so häufig – in ihren überbordenden Erinnerungen an die großen Aufnahmen der Jazzgeschichte. Dass bei drei großen musikalischen Individualisten das Ganze dann trotzdem unmöglich so klingen kann wie das Original, ist manchmal vielleicht irritierend, aber immer auch spannend und hörenswert.

    Über ihre bei dem Schweizer Label INTAKT erschienene CD “Sensations of Tone” schreibt der Kritiker Christoph Haunschild im FREISTIL jedenfalls treffend: “Jelly Roll Morton kommt da ebenso zu Wort wie Benny Moten oder Fats Waller. Das passt durchaus zu den frei ausschwingenden Kollektiven. Da wird der Jazz der 1920er und 1930er Jahre ins Hier und Heute transferiert, man versteht die Zusammenhänge, stellt das Gemeinsame vor das Trennende. Dass Freigeister auch auf Teufel komm raus straight forward swingen können, was für eine Frage, hört man (…). Die Sounds haben Intimität, weisen in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu leugnen.”

    Die Band auf  >> Youtube <<

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.