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Veranstaltungen

  • Sa
    27
    Apr
    2019
    20:30 UhrJazzinstitut Darmstadt

    Eintritt frei

    Outline 19

    Das "Frühlingserwachen" gehört mittlerweile beinahe schon zu den historischen Volks- und Straßenfesten in Darmstadts südlichem Stadtteil Bessungen. Ein Ereignis, bei dem, eine Nacht lang, die Livemusik dieses ohnehin kulturell so lebendige Quartier Rund um Orangerie und Bessunger Jagdhof regiert. Neben Jazzinstitut, Jagdhofkeller und Knabenschule spielt in vielen Kneipen handgemachte Musik bei freiem Eintritt.

    Outline ist die sich ständig wandelnde Allstar-Besetzung des Vereins zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V., denn hier greifen die Veranstalter noch selbst zu den Instrumenten. Förderverein und das Jazzinstitut Darmstadt laden heute im Gewölbekeller zum Konzert.

  • Fr
    03
    Mai
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Melodische Schönheit im Quartett

    Olli Naumann | Altsaxophon
    Andreas Dittinger | Klavier
    Bastian Weinig | Kontrabass
    Leo Ebert | Schlagzeug

    Foto: Andreas Dittinger©

    Ekstatisch und elektrisierend, tänzerisch und filigran, unaufgeregt und erdig: Die vier Musiker spielen Eigenkompositionen, die den modernen Jazz in all seinen Facetten erfassen – und dabei immer in der Tradition verwurzelt bleiben. Mit offenen Ohren und einem ausgeprägten Sinn für melodische Schönheit lädt das Quartett ein zu Musik, die in ihren Nuancen immer wieder neu entdeckt werden will.

    Gastsolist ist der Rüsselsheimer Altist Olli Naumann. Während der Schulzeit absolvierte er eine studienvorbereitende Ausbildung am Peter-Kornelius-Conservatorium in Mainz und trat als aktives Mitglied des Landesjugenjazzorchesters Rheinland-Pfalz bei Konzerten und Festivals im In- und Ausland auf. Anschließend studierte er Jazz Performance am Conservatorium van Amsterdam, am Purchase College New York und am City College of New York. Zu seinen Lehrern zählen Dick Oatts, Jon Gordon, Ferdinand Povel, Jim Rotondi, und John Pattitucci.

    Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e. V.
  • Fr
    17
    Mai
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Electrifying new music for the world

    Natsuki Tamura | Trompete
    Satoko Fujii | Klavier
    Christian Pruvost | Trompete
    Peter Orins | Schlagzeug

    Japanisch-Französisches Free Jazz Quartet in einem ungewöhnlichen Band-Setting mit zwei Trompeten, aber ohne Bass.

    Foto: Alex Noclain©

    KAZE gründete sich nur wenige Monate vor ihrer bemerkenswerten ersten Einspielung mit dem Titel "Rafale" (Libra Records, 2011) und vereint mit dem Trompeter Natsuki Tamura und der Pianistin Satoko Fujii zwei der profiliertesten Improvisationsmusiker (und Echtzeitkomponisten) Japans mit dem Trompeter Christian Pruvost und Schlagzeuger Peter Orins vom französischen Musikerkollektiv Muzzix aus Lille. Drei weitere CDs in dieser Besetzung folgten, bevor sich die Musiker jetzt erstmals gemeinsam außerhalb Japans oder Frankreichs auf Tournee begeben.

    Die vier teilen vor allem eine unbändige Lust am klanglichen Experiment und an musikalischer Energie. Mal melodisch abstrakt, mal rätselhaft, manchmal verwegen und mit überbordendem Spielwitz, verschreibt sich KAZE vollkommen einem kreativen und kraftvollen Free Jazz. “Yes, we do talk in music”, sagt Pianistin Fujii über das Quartett. “Natsuki und ich sprechen kein Französisch und Peter und Christian nicht Japanisch, aber wir unterhalten uns über die Musik miteinander. Das fasziniert mich immer wieder.”

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    31
    Mai
    2019
    20:30 UhrJazzinstitut Darmstadt
  • Fr
    07
    Jun
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Decoding the grammar of Boulez in real-time

    Christopher Dell | Vibraphon
    Jonas Westergaard | Kontrabass
    Christian Lillinger | Schlagzeug

    Foto: Johanna Lippmann©

    Das Trio Dell Lillinger Westergaard verbindet energetisches Spiel mit struktureller Durchführung, kompositionale Materialien werden in real-time permanent neu verschaltet. Aus dem Interagieren der Musiker heraus entfaltet sich ein musikalischer hoher Energiezustand unterschiedlichster Differenzierungen, Varianten, Klangüberlagungen und Verweiszusammenhänge. Im Vordergrund steht nicht formale Bestimmung sondern Ausarbeitung von Form als Produktionsprozess. Deshalb versteht sich das Trio auch nicht im traditionellen Sinn als Solist (Vibraphon) plus Rhythmusgruppe (Bass und Schlagzeug), sondern vielmehr als ein relationales Ensemble, in dem alle Spielpartner gleichberechtigt handeln und damit die Dichotomie von Solieren und Begleiten hinter sich lassen. So blieb das Trio auch schon in der Vergangenheit offen für Verknüpfungen mit Gästen wie John Tchicai oder Matt Maneri.

    Aus dem Interagieren der Musiker heraus entfalten sich immer wieder neue Varianten und Verweiszusammenhänge. Die Frankfurter Rundschau nennt die Arbeit des Trios konsequenterweise „Boulez in Real-Time“.

     

  • Fr
    14
    Jun
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Filigrane Beats und flächiger Sound

    Uli Schiffelholz | Schlagzeug
    Chris Torkewitz | Saxophone
    Jean Yves Jung | Klavier, Hammond Orgel
    Ole Heiland | Tuba

     

    Foto: Chris Torkewitz©

    Uli Schiffelholz ist ein Schlagzeuger, der eigene Klangvorstellung nicht nur in seinen Kompositionen, sondern auch hinsichtlich des eigenen Bandsounds verfolgt. Gerade als Schlagzeuger versteht er es, all dies über sein filigranes und präzises Rhythmus-Spiel zu formen. Da passt es gut, diesem den eher flächigen und erdigen Sound von Hammond Orgel und Tuba entgegenzustellen. Das elegante, leichtfüssige, geradezu süffige, vor allem aber hörbar von seiner neuen Heimat New York geprägte Saxophonspiel, des ursprünglich von der pfälzischen Weinstraße stammenden Multiinstrumentalisten Chris Torkewitz, fügt sich dabei klanglich exzellent ein.

  • Fr
    28
    Jun
    2019
    20:30 UhrJazzinstitut Darmstadt
  • Fr
    18
    Okt
    2019
    20:30 UhrJazzinstitut Darmstadt