Förderverein Jazz Darmstadt

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Aktuelles

Ab sofort können Eintrittskarten für Veranstaltungen des Förderverein Jazz auch Online über unseren Veranstaltungskalender gebucht werden

La Source Bleue
Freitag, 20. März 2015, 20:30 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt 10 € / erm. 8 € [U21+Teilhabecard: 3 €]

Bülent Ates | Schlagzeug
Michael Bossong | Sopransaxophon
Michael Distelmann | Kontrabass
Thomas Honecker | Gitarre

LA SOURCE BLEUE
sucht die volkstümlichen Wurzeln des modernen Jazz in einer Traditionslinie, die von Musikern wie Ornette Coleman, Eric Dolphy, Don Cherry begründet wurde und die Persönlichkeiten wie Louis Sclavis oder Steve Lacy weitergeschrieben haben. Offen für andere Kulturen, für die europäische Tradition, abseits von Jazz-Selbstverständlichkeiten und getragen von einem starken Gefühl für den Swing.

Drummer Bülent Ates kam vor vielen Jahren auf Einladung Albert Mangelsdorffs aus Istanbul und ist eine feste Größe der Frankfurter Szene. Er hat unter anderem mit Heinz Sauer, Bob Degen, Harry Petersen und Alfred Harth zusammengearbeitet. Thomas Honecker hält sich in allen Bereichen zeitgenössischen Gitarrenspiels auf. Er spielt regelmäßig mit dem Posaunisten Christof Thewes, arbeitete mit Schlagzeuger Jörg Fischer und Jürgen Wuchner. Bassist Michael Distelmann tourte mit Barockorchestern durch Europa und Amerika, bevor er seine Liebe zum Jazz entdeckte. Er studierte bei Vitold Rek und ist eine verläßliche Größe in zahlreichen Bands im Rhein-Main-Gebiet. Michael Bossong improvisiert innerhalb und außerhalb der Jazzszene. Mitglied der Saxophon-Band „Les Saxofous", spielte mit Jürgen Wuchner, Uli Partheil, Christof Thewes.

Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Förderverein Jazz

Bessunger Jam Session
Freitag, 27. März 2015, 20:30 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt frei

Den Opener der Bessunger Jam Session spielt diesmal eine ganze Bigband, nämlich die der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule, geleitet von Uli Partheil. Danach ist jeder zum Mit-Jammen eingeladen.

Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz

Sven Decker's TRANSPARENCY
Freitag, 3. April 2015, 20:30 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21+Teilhabecard: 3 €]


Aufmacher

Matthias Akeo Nowak_ Double Bass

Etienne Nillesen Drums
Sven Decker Tenorsaxophone, Bass Clarinet, Clarinet, Melodica, Glockenspiel, Comp.

Eng verknüpft ist die Musik von TRANSPARENCY, dem neuen Trio des Kölner Saxophonisten und Komponisten Sven Decker, mit der Vorstellung von Transparenz und Reduktion - Reduktion an Klangdichte bei gleichzeitig maximaler Intensität und Transparenz in der Gestaltung melodischer und kompositorischer Stilmittel.

Die elf Kompositionen der aktuellen CD “Sepia” sind stark autobiographisch, intensiv und in sich kleine abgeschlossene Geschichten, die mal verträumt und melancholisch, mal eruptiv und fordernd daher kommen.

Die beiden fest in der Kölner Szene etablierten Mitmusiker Matthias Akeo Nowak (b) und Etienne Nillesen (dr) verstehen es wunderbar, das Wesentliche in den Kompositionen durch reduziertes, spannungsreiches Spiel zu Tage zu fördern.
 
 
Sven Decker lebt seit 2011 in Köln. Eigene Projekte und CD-Veröffentlichungen (u.a. Feinkost Decker, Ohne 4 gespielt drei). Saxophonist/ Klarinettist u.a. in Katrin Scherer´s THE BLISS und Christoph Hillmann´s KALLIMOTIO.
Konzerte: u.a. Moers-Festival (Katrin Scherer´s THE BLISS), Finale „Neuer deutscher Jazzpreis“ Mannheim (Ohne 4 gespielt drei), WDR 3 jazz.cologne- Festival (Feinkost Decker), Internat. Musikfestival Novi Sad (Ohne 4 gespielt drei)...

Matthias Akeo Nowak lebt zur Zeit in Köln, ist aktiver Teil der dortigen Jazzszene und spielt bei Triosence, Tobias Christls „Wildern“ dem englisch-deutschen Quartett
Paragon, Angelika Niescier, seiner eigenen Band KoiTrio, bei Eva Mayerhofer und
zahlreichen anderen Projekten. Theater- Film und Orchestermusik Produktionen u.a. mit Gunter Hampel, Johannes Repka, Annette Focks, gehören ebenso zu seinem Alltag, wie seine Teilnahme an internationalen Festivals in über 30 Ländern wie Jazz Utsav, New Dheli (IN), Eurojazz, Mexico City (MEX), Tremplin Jazz Europeen, Avignon (F), oder Jazzfestival Willisau, Willisau (CH). Ausserdem ist er zur Zeit Dozent an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt.

Etienne Nillesen ist eine aktive Stimme der europäischen Musikszene und bereist mit unterschiedlichsten Projekten regelmäßig den gesamten Kontinent. In Solokonzerten liegt sein Fokus auf der Auslotung der Spielmöglichkeiten einer
präparierten kleinen Trommel mit diversen Klangerzeugern und Bogen. Konzerte mit u.a. Simin Tander, Frank Gratkowski, Simon Nabatov, Rudi Mahall, Sebastin Gramss, Florian Weber, Ernst Reijseger, Carl Ludwig Hübsch...
Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz

Bessunger Frühlingserwachen
Samstag, 25. April 2015, 20:00 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt frei

Jürgen Wuchners Workshop Band, Outline 15 und First Circle

04_25_firstcircle02Wenn überall im südlichen Darmstädter Quartier, Musik aller Stilistiken aus den Kneipen und Bars erklingt, treffen sich im Epizentrum des Jazzlebens die Freunde swingender Improvisationskunst.

Diesmal sind es gleich drei Formationen, die der Förderverein Jazz im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut im Rahmen des Kneipenmusikfestivals „Bessunger Frühlingserwachen“ präsentieren wird:

Jürgen Wuchners Frankfurter Workshop Band, ursprünglich aus dem Gedanken entstanden, das musikalische Andenken an Charles Mingus‘ weiterzutragen; Outline 15, einem Bandprojekt, das sich nur bei besonderen Gelegenheiten formiert und sich ausschließlich aus Musikerinnen und Musikern aus dem Umfeld der Darmstädter Musikerinitiative rekrutiert – und schließlich das Trio First Circle, ein echtes Youngsters-Projekt aus dem stetig sprudelnden Pool Darmstädter Jazztalente – beim hessischen Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ im vergangenen Jahr hatte das Trio um Schlagzeuger Felix Ambach bereits abgeräumt.   

Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.


Barry Guy & Sebastian Gramss
Freitag, 1. Mai 2015, 20:30 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21+Teilhabecard: 3 €]


Aufmacher

Sebastian Gramss | Bass
Barry Guy | Bass

Double the Double Bass ist ein fortlaufendes Kontrabass-Duo-Projekt des Komponisten und Bassisten Sebastian Gramss. Das Format des Konzerts ist ebenso einfach wie erprobt: schlicht Kontrabass - Solos und Duos in spontaner Abfolge.

Gramss' Idee stammt aus dem Jahr 2008, entwickelt während der Zusammenarbeit bei einer Reihe von Konzerten und Stiudioaufnahmen mit dem legendären, inzwischen leider verstorbenen, italienischen Kontrabass-Virtuosen Stefano Scodanibbio. Weitere Kooperationen mit internationalen Ausnahmebassisten wie Barre Phillips, Tetsu Saitoh und Mark Dresser folgten. 2015 nun ist Gramss mit dem großartigen britischen Bassisten Barry Guy unterwegs, der in vielfältigen Kombinationen (Lytton/Guy/Parker, mit Christopher Dell oder mit seinem Aurora Trio) auch dem Darmstädter Publikum natürlich längst kein Unbekannter mehr ist.

Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz

The Tradition Trio
Freitag, 15. Mai 2015, 20:30 Uhr

Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21+Teilhabecard: 3 €]

Alan Silva | Synthesizer
Johannes Bauer | Posaune
Roger Turner |Schlagzeug

Gleich mehrere Traditionen sind es, auf die sich Alan Silva, Johannes Bauer und Roger Turner in ihrem Tradition Trio beziehen. Jazz, Improvisierte Musik und experimenteller Rock sind die gleichberechtigten Quellen, aus denen sie schöpfen, um daraus spielerisch Frisches zu entwickeln.

Alan Silva war Bassist in Ensembles von Cecil Taylor, Sun Ra, Archie Shepp und Albert Ayler. Bereits 1963 gründete er eines der ersten frei improvisierenden Ensembles überhaupt und leitete später das improvisierende Celestrial Communication Orchestra. Heute lebt er in Frankreich und ist vom Kontrabass auf den Synthesizer umgestiegen.

Johannes Bauer, in Darmstadt allerbestens bekannt, ist eine tragende Säule der europäischen Improv-Szene. Er spielte nicht nur in Schlippenbachs Globe Unity Orchestra , Butch Morris Berlin Skyscrapers und Peter Brötzmanns Chicago Tentett, sondern gründete eigene Ensembles wie Doppelmoppel und Slawterhaus. Als Posaunist gehört er zu den stilbildenden Musikern der Gegenwart.

Der Londoner Schlagzeuger Roger Turner arbeitet seit den 1970ern als eine der Schlüsselfiguren frei improvisierter Musik in England an der Erweiterung des Schlagzeug-Vokabulars. Solo-Projekte, Zusammenarbeit mit Musikern aus der experimentellen Rockszene, Mitarbeit in Tanz- und Filmprojekten sowie Betreiber und Mitglied zahlloser jazzbasierter Formationen u.a. mit Musikern und Musikerinnen wie Annette Peacock, Phil Minton, Cecil Taylor und Lol Coxhill zeugen von seiner Vielseitigkeit.

Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz


ABSOLUTELY SWEET MARIE
Freitag, 22. Mai 2015, 20:30 Uhr

 

Aufmacher Steffen Faul - Trompete
Matthias Müller - Posaune
Alexander Beierbach - Tenorsaxophon
Max Andrzejewski - Schlagzeug

Die Band ABSOLUTELY SWEET MARIE wurde 2012 von Alexander Beierbach gegründet und setzt sich mit dem Werk von Bob Dylan auseinander.

Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans.
In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammer-musikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.

Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden. Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für
eigenständige Kompositionen.

„Roads, Doves And Other Stuff“ ist die Debüt-CD des Quartetts und zugleich die erste Veröffentlichung des neuen Berliner Labels TIGER MOON RECORDS.

Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz

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