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Aktuelle Termine

  • Fr
    27
    Nov
    2020
    20:00 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    >>Das Konzert wurde aufgrund der aktuellen Corona Situation abgesagt<<

    8,- Euro / erm. 5,- Euro pro Set [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Die Band spielt 2 Sets. Für jedes Set muss ein eigenes Ticket erworben werden. Zwischen den Sets gibt es eine halbstündige Pause, in der der Keller gelüftet wird. Es gibt die Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Veranstaltung zu tragen, also auch am Platz.

    1. Set: 20:00 - 21:00 Uhr, Tickets online bei ztix (zzgl. 10% Vorverkaufsgebühr)
    2. Set: 21:30 - 22:30 Uhr, Tickets online bei ztix (zzgl. 10% Vorverkaufsgebühr)

    Der Vorverkauf startet in Kürze.

    La Source Bleue

    Vier Forschungsreisende auf der Suche nach der blauen Quelle einer imaginären Folklore bewegen sich durch die verschiedensten Musikkulturen und entdecken dabei Klangräume, in denen die Echos der Musik von Steve Lacy, Thelonious Monk und Ornette Coleman widerhallen.

    Michael Bossong - Sopran Saxofon
    Thomas Honecker - Gitarre
    Michael Distelmann - Bass
    Bülent Ates - Schlagzeug

  • Fr
    04
    Dez
    2020
    20:00 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Natto

    Foto: Pierre Metzinger

     

    Johannes Schmitz - Gitarre, Komposition
    Constantin Herzog - Bass
    Daniel Prätzlich - Schlagzeug

     

    Natto, Anfang 2018 gegründet, bringt drei Musiker zusammen, die untereinander auf eine lange Zusammenarbeit zurückblicken können, jedoch bis dato noch nie gemeinsam auf einer Bühne standen: Constantin Herzog (Bass) und Daniel Prätzlich (Schlagzeug) kennen sich bereits aus der Zeit ihres Studiums in Würzburg. Seitdem musizieren sie zusammen in Bands wie Art Zentral oder dem Polychrome Orchestra. Johannes Schmitz (Gitarre, Komposition) wirkte mit Herzog in unterschiedlichen musikalischen Kontexten der Kölner Szene. Prätzlich und Schmitz wiederum können es als Saarbrücker nicht vermeiden, sich das ein oder andere Mal über den Weg zu laufen. Auf dem ini-Art-Festival 2018 überzeugte Natto mit einer kraftvollen Premiere.

    Der Sound des Trios speist sich aus unterschiedlichen Einflüssen wie Jazz, experimenteller Rockmusik, Funk, Noise, Avant-Punk oder der klassischen Musik des 20./21. Jahrhunderts. Die, mal brachial mal lyrisch, mal komplex mal simpel gestalteten Kompositionen lassen dabei den drei Musikern in Jazzmanier viel Freiraum zu Improvisation und spontaner Umgestaltung.

  • Fr
    08
    Jan
    2021
    20:00 UhrBessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    Spoom

    Foto: Manon Kahle


    Ronny Graupe git,
    Christian Weidner as,
    Jonas Westergaard b,
    Christian Lillinger dr

    Ronny Graupes SPOOM besteht seit 2005. Zunächst konzentrierte sich die Arbeit des Trios auf die Interpretation von Jazzstandards aus dem Great American Songbook. Nach mehreren Jahren des Erforschens dieser Musik, traten ausschließlich Eigenkompositionen Graupes in den Vordergrund des Schaffens des Trios. Mit den in Europa und den USA geschätzten, preisgekrönten und vielbeschäftigten Musikern Christian Lillinger am Schlagzeug und Jonas Westergaard am Kontrabass wurden seit dem 3 Veröffentlichungen eingespielt ("As They Are" Vinyl, (2012) bei Shoebill Music erschienen; "Spoom"(2013), The White Belt"(2016) - beide bei Pirouet erschienen). Im August 2018 wurde das Trio durch den renommierten Improvisator Christian Weidner am Altsaxophon zum Quartett erweitert.

     

  • Fr
    07
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Ist das Jazz? Unbedingt!

    Richard Koch | Trompete
    Michael Hornek | Klavier
    Igor Spallati | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: ©Sergej Ahmarenko

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen der Berliner Szene und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Für Darmstadt gilt das allemal und schon längst. Denn nach seinem Auftritt im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut war der der österreichische Trompeter 2019 auch als Dozent bei den Darmstädter Jazz Conceptions mit einem wahrlich begeisternden Ensemble vertreten. Und was macht der Richard sonst so? Tobt sich u. a. als glänzender Solist mit dem Andromeda Mega Express Orchestra, der Spielvereinigung Süd, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Nils Farm aus.

    „Mit seinen … songhaften Melodien und spielfreudigen Soli zeigt das Richard Koch Quartett, wie sich gewitzte Kunst und kluge Unterhaltung perfekt vereinen lassen.“ (Norbert Krampf, FAZ)

    “Ich bin sehr angetan von der Frische, vom Elan, von der Originalität … Es macht mir großen Spaß zuzuhören, und das passiert mir gar nicht mal so häufig. Kurzum: Klasse.“ (Bert Noglik)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

     

  • Fr
    14
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    No amplification whatsoever needed

    Ellery Eskelin | Tenorsaxophon
    Christian Weber | Kontrabass
    Michael Griener | Schlagzeug

    Foto: ©M. Meier

    Lassen Sie sich von diesen drei sympathischen Herren auf keinen Fall täuschen! Sie kommen als “Frei-Spieler” daher und haben ihre Köpfe voll mit der klangreichen Tradition des JAZZ. Und so suhlen sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit – und die sind bei so vielbeschäftigten Musikern wie diesen dreien nicht so häufig – in ihren überbordenden Erinnerungen an die großen Aufnahmen der Jazzgeschichte. Dass bei drei großen musikalischen Individualisten das Ganze dann trotzdem unmöglich so klingen kann wie das Original, ist manchmal vielleicht irritierend, aber immer auch spannend und hörenswert.

    Über ihre bei dem Schweizer Label INTAKT erschienene CD “Sensations of Tone” schreibt der Kritiker Christoph Haunschild im FREISTIL jedenfalls treffend: “Jelly Roll Morton kommt da ebenso zu Wort wie Benny Moten oder Fats Waller. Das passt durchaus zu den frei ausschwingenden Kollektiven. Da wird der Jazz der 1920er und 1930er Jahre ins Hier und Heute transferiert, man versteht die Zusammenhänge, stellt das Gemeinsame vor das Trennende. Dass Freigeister auch auf Teufel komm raus straight forward swingen können, was für eine Frage, hört man (…). Die Sounds haben Intimität, weisen in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu leugnen.”

    Die Band auf  >> Youtube <<

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.