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Aktuelle Termine

  • Do
    24
    Sep
    2020
    20:00 UhrHalle der Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro, U21 5,- €
    Online Tickets bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr).
    U21 Tickets nur an der Abendkasse

    Outline 20

    Foto: Band

    Anke Schimpf-sax-fl,
    Steffen Müller-Kaiser-sax-cl, Chris Ries-git,
    Christoph Schöpsdau-p,
    Udo Brenner-b,
    Philipp Gutbrod-dr

    „Outline“, die feine hausgemachte Band des Vereins mit ständig wechselnder Allstar-Besetzung, macht den Auftakt zum Jazzherbst 2020.
    Anke Schimpf, nicht nur in Darmstadt bekannte Saxofonistin und Flötistin, zeichnet verantwortlich für die Zusammensetzung der Band und deren
    musikalisches Programm, das in Erinnerung auch Kompositionen von Jürgen Wuchner enthalten wird.
    Mit dem Bassisten der Darmstädter Bigband, Udo Brenner, und dem Heppenheimer Tenoristen Steffen Müller-Kaiser sind zwei Musiker aus der Region dabei, aus Darmstadt kommen der Pianist Christoph Schöpsdau,
    Chris Ries aus dem Vorstand des Vereins an der Gitarre und der Direktor des Darmstädter Instituts Mathildenhöhe Philipp Gutbrod am Schlagzeug.
    Freuen Sie sich auf eine furiose Eröffnung des Festivals mit bekannten Mitgliedern der Darmstädter Jazzszene!

  • Fr
    25
    Sep
    2020
    19:00 UhrInnenhof der Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    20,- Euro / erm. 15,- Euro, U21 7,- €
    Online Tickets bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr).

    U21-Tickets sind nur an der Abendkasse erhältlich.

    Bei schlechtem Wetter finden alle Veranstaltungen in der Halle der Bessunger Knabenschule statt. Die aktuelle Situation erlaubt in der Halle nicht mehr als 60 Besucher, daher sind auch die Onlinetickets pro Veranstaltung auf diese Anzahl begrenzt.

    1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester

    VIEL SPASS, SPIELFREUDE,
    SPONTANEITÄT & IMPROVISATION

    Foto: Band

    Das 1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester ist ein offenes Orchesterprojekt unseres „Verein zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V.“, geleitet von dem Darmstädter Jazzpianisten und Komponisten Uli Partheil, der die Musik für das Orchester arrangiert und zum Teil auch komponiert.
    Das Orchester besteht aus über 20 Musiker*innen, beim diesjährigen Jazzherbst wird das Orchester umständehalber in kleinerer Besetzung von etwa 14 Musiker*innen zu hören sein.
    Die Besetzung fasst unterschiedlichste Instrumente wie Streicher, Posaunen, Schlagzeug, Perkussion, Akkordeon, E-Bass, Tuba, Trompete, Flöten, Klavier, Saxofone
    zusammen, auch werden einzelne Gastmusiker den Abend bereichern.
    Kompositionen aus unterschiedlichsten Regionen dieser Welt werden gespielt, in denen es Freiräume zur Improvisation und Interaktion gibt. „Das klingt natürlich alles etwas unkonkret und hat mit der schwierigen Situation zu tun, die in diesem besonderen Jahr für größere Ensembles vorherrscht.“ kommentiert Uli Partheil. „Wir sind dennoch davon überzeugt, dass es uns gelingt auf der Basis dessen, was wir uns bisher erarbeitet haben, ein kleines Konzertprogramm mit viel Spaß und Spielfreude für alle auf die Beine zu stellen. Spontaneität und Improvisation gehören schließlich zum Wesen der Musik, für die dieses Festival steht.“

    Das Projekt wird von der Sparkasse Darmstadt gefördert.

    www.ulipartheil.de/jugend-weltmusikorchester.html

    Achim Kaufmann, solo

    Achim Kaufmann-p

    IMPROVISIERTE SPIELVERLÄUFE, POLYRHYTHMISCHE STRUKTUREN

    Foto: Jürgen Rehrmann

    „Dass jeder Akkord und Anti-Akkord bei Kaufmann zählt, das bezeugt seine Soloaufnahme auf äußerst dringliche Weise.
    (…) Mnemon ist eine Visitenkarte des Solisten, und zugleich eine Einstiegsdroge, die den Einstieg in dessen Kosmos gewährt.
    (…) Jedes Stück gerät anders, wenngleich stimmungsmäßig in sich geschlossen; nichts scheint unmöglich, nur dass es langweilig wird, das bleibt ausgeschlossen.“
    -Gabriel Aniol, Jazz Podium über die Solo CD “Mnemon”

    Der Pianist, Komponist und Improvisator Achim Kaufmann lebte von 1996 bis 2009 in Amsterdam, seither in Berlin. Neben zahlreichen Projekten mit herausragenden Vertretern der internationalen Jazzszene wie Shelly Hirsch, Ingrid Laubrock, Frank Gratkowski, Wilbert de Joode, Micheal Moore, Han Bennink und Tomász Stanko, hat er sich immer wieder dem Solospiel gewidmet und mittlerweile drei Solopianoaufnahmen veröffentlicht.
    In seinem Soloprogramm verbindet der Ausnahmepianist frei improvisierte Spielverläufe mit polyrhythmisch angelegten Strukturen und auch  Kompositionen von Thelonious Monk und Herbie Nichols.
    Zuletzt erschien Ende 2018 Mnemon, die Musik darauf ist zum größten Teil frei improvisiert. Kaufmann erhielt 2001 den SWR-Jazzpreis, 2015 wurde er mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis ausgezeichnet.

    www.achimkaufmann.com
    www.achimkaufmanntrokaan.bandcamp.com

    Shannon Barnett Quartett

    Shannon Barnett-tb, Matthew Halpin-ts, David Helm-b, Fabian Arends-dr

    FEURIG BIS DÜSTER, ABER AUCH SCHRULLIG HUMORVOLL

    Foto: Julia Goldsby

    “Das ist aufmerksame, kommunikative, jazzig lustvolle Musik um eine Künstlerin, die ihren Platz in der Riege der Virtuosen gefunden hat”
    -Ralf Dombrowski, Jazzthing

    Aufgewachsen ist die Posaunistin Shannon Barnett in Südaustralien. Dort spielte sie früh mit Jazzensembles wie The Vampires oder dem Australian Art Orchestra. Bei den Bell Awards wurde sie 2007 als „Young Australian Jazz Artist of the Year“ ausgezeichnet. Seitdem tritt Shannon Barnett regelmäßig in den Jazzmetropolen der Welt auf, u.a. mit Musikern wie Charlie Haden, Dee Dee Bridgewater oder Sinéad O’Connor. 2014 kam sie nach Deutschland, um in der renommierten WDR Big Band zu spielen. Auch in der nationalen Jazzszene ist sie schnell zu einer festen Größe avanciert.
    Seit 2019 ist sie Professorin für Jazzposaune an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. 2016 gründete sie das Shannon Barnett Quartett, welches bisher zwei CDs veröffentlichte. „Feurig bis düster; fokussiert auf rhythmische Elemente und schrullig humorvoll“ beschreibt Shannon Barnett ihre Musik.

    Shannon Barnett wurde 2020 mit dem WDR Jazzpreis in der Kategorie ‚Improvisation’ ausgezeichnet.
    www.shannonbarnett.info

  • Sa
    26
    Sep
    2020
    19:00 UhrInnenhof der Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt

    20,- Euro / erm. 15,- Euro, U21 7,- €
    Online Tickets bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr).
    U21-Tickets sind nur an der Abendkasse erhältlich.

    Bei schlechtem Wetter finden alle Veranstaltungen in der Halle der Bessunger Knabenschule statt. Die aktuelle Situation erlaubt in der Halle nicht mehr als 60 Besucher, daher sind auch die Onlinetickets pro Veranstaltung auf diese Anzahl begrenzt.

    Kaluza Quartett

    IM VORDERGRUND STEHT DER PROZESS, NICHT DAS PRODUKT

    Foto: Band

    Anna Kaluza-as, Christof Thewes-tb, Jan Roder-b, Kay Lübke-dr

    Die junge Berliner Altsaxophonistin Anna Kaluza eröffnet mit ihrem prominent besetzten Quartett den Abend.
    Anna Kaluza studierte in Köln, Wien und London, wo sie 2009 Mitglied des „London Improvisors Orchestra“ wurde.
    Jürgen Wuchner wurde auf sie aufmerksam und holte sie 2019 als Dozentin zu den Jazz Conceptions nach Darmstadt.
    Im Kaluza Quartett wird Wert gelegt auf musikalische Gleichberechtigung, also keine hierarchische Ordnung und keine vorgefertigten Konzepte. So entwickeln die Musiker*innen gemeinsam ihre Ideen, in denen die jazzmusikalischen Aspekte zum Tragen kommen, die ihnen am Herzen liegen; vorrangig die Freiheit und Spontaneität des Jazz und der akustisch dynamische Sound.

    "Serendipity – Music of Jürgen Wuchner"

    ZUM ABSCHLUSS DIESES BESONDEREN JAZZHERBSTES EIN KONZERT VON FREUNDEN FÜR EINEN UNVERGESSENEN FREUND.

    Wolfgang Puschnig-sax,
    Wollie Kaiser-sax,cl,
    Dieter Manderscheid-b,
    Jörg Fischer-dr

    Das Programm, mit dem Jürgen Wuchner sich für dieses Festival bewarb, trägt den Titel Serendipity. Ein Begriff, der die

    Fotos: Peter Tuemmers, Leander Lenz

    Gabe bezeichnet, zufällig glückliche und unerwartete Entdeckungen zu machen.
    Was könnte das Wesen des Jazz in seiner zeitgenössischen Form besser umschreiben als diese Formulierung?! Und sie wirft natürlich ein helles Licht auf den Musiker, der diese Gabe in seinen Kompositionen vielfältig zum
    Ausdruck brachte!
    Die von ihm vorgesehene Besetzung für diesen Abend ist ein Quartett, das aus langjährigen Freunden und musikalischen Wegbegleitern besteht.

    Wollie Kaiser, der in den letzten Jahren häufig in Wuchner-Quartetten spielte; der Kärntner Wolfgang Puschnig, wie Kaiser Saxophonist, ebenfalls ein enger persönlicher Freund seit Wuchners Tagen im Vienna Art Orchestra; Dieter Manderscheid, Dekan der Kölner Musikhochschule, der für Wuchner immer ein hochgeschätzter Bassistenkollege war und der Wiesbadener Schlagzeuger Jörg Fischer, dessen Talent Wuchner früh erkannte und förderte.

    www.wollie-kaiser.de
    www.puschnig.com
    www.dimand.de
    www.joerg-fischer.net

  • Fr
    06
    Nov
    2020
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Informationen zu Tickets werden noch veröffentlicht.

    Nachrichten aus der Zukunft des Jazz

    Carl Ludwig Hübsch, Tuba, Komposition, Arrangements
    Matthias Schubert, Tenorsaxophon
    Wolter Wierbos, Posaune
    Das ist eine herzerfreuende Musik, die diese Bläsergruppe spielt.
    Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren des  Meisterimprovisators und Komponisten Misha Mengelberg, der mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte und zu recht als Urgestein der Europäischen Improvisationsmusik gilt.
    Hübschs Universum spielt aber auch eigene Stücke. Der Mix ist wild und voller Überraschungen - hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter - stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr und Schönheit.
    Weitere Infos auf der Homepage von Carl Ludwig Hübsch.
    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    13
    Nov
    2020
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Ronny Graupe git, Christian Weidner as, Phil Donkin b, Daniel Schröteler dr

    Weitere Informationen folgen

  • Fr
    07
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Ist das Jazz? Unbedingt!

    Richard Koch | Trompete
    Michael Hornek | Klavier
    Igor Spallati | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: ©Sergej Ahmarenko

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen der Berliner Szene und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Für Darmstadt gilt das allemal und schon längst. Denn nach seinem Auftritt im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut war der der österreichische Trompeter 2019 auch als Dozent bei den Darmstädter Jazz Conceptions mit einem wahrlich begeisternden Ensemble vertreten. Und was macht der Richard sonst so? Tobt sich u. a. als glänzender Solist mit dem Andromeda Mega Express Orchestra, der Spielvereinigung Süd, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Nils Farm aus.

    „Mit seinen … songhaften Melodien und spielfreudigen Soli zeigt das Richard Koch Quartett, wie sich gewitzte Kunst und kluge Unterhaltung perfekt vereinen lassen.“ (Norbert Krampf, FAZ)

    “Ich bin sehr angetan von der Frische, vom Elan, von der Originalität … Es macht mir großen Spaß zuzuhören, und das passiert mir gar nicht mal so häufig. Kurzum: Klasse.“ (Bert Noglik)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

     

  • Fr
    14
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    No amplification whatsoever needed

    Ellery Eskelin | Tenorsaxophon
    Christian Weber | Kontrabass
    Michael Griener | Schlagzeug

    Foto: ©M. Meier

    Lassen Sie sich von diesen drei sympathischen Herren auf keinen Fall täuschen! Sie kommen als “Frei-Spieler” daher und haben ihre Köpfe voll mit der klangreichen Tradition des JAZZ. Und so suhlen sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit – und die sind bei so vielbeschäftigten Musikern wie diesen dreien nicht so häufig – in ihren überbordenden Erinnerungen an die großen Aufnahmen der Jazzgeschichte. Dass bei drei großen musikalischen Individualisten das Ganze dann trotzdem unmöglich so klingen kann wie das Original, ist manchmal vielleicht irritierend, aber immer auch spannend und hörenswert.

    Über ihre bei dem Schweizer Label INTAKT erschienene CD “Sensations of Tone” schreibt der Kritiker Christoph Haunschild im FREISTIL jedenfalls treffend: “Jelly Roll Morton kommt da ebenso zu Wort wie Benny Moten oder Fats Waller. Das passt durchaus zu den frei ausschwingenden Kollektiven. Da wird der Jazz der 1920er und 1930er Jahre ins Hier und Heute transferiert, man versteht die Zusammenhänge, stellt das Gemeinsame vor das Trennende. Dass Freigeister auch auf Teufel komm raus straight forward swingen können, was für eine Frage, hört man (…). Die Sounds haben Intimität, weisen in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu leugnen.”

    Die Band auf  >> Youtube <<

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.