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Aktuelle Termine

  • Fr
    08
    Jan
    2021
    20:30 UhrLivestream im Internet

    Aufgrund des aktuellen Corona Lockdowns müssen wir diese Veranstaltung leider absagen.

    Spoom

    Foto: Manon Kahle


    Ronny Graupe git,
    Christian Weidner as,
    Jonas Westergaard b,
    Christian Lillinger dr

    "Ronny Graupe gehört zu den großen Berliner Gitarristen der jüngeren Generation. ... Das Trio übt sich in virtuoser Zurückhaltung, baut dezente Verschiebungen und kaum merkliche rhythmische Stolpersteine ins Gesamtbild ein, ohne die Verschachtelungen allzu demonstrativ auszustellen" taz

    Als „Meeresbrandung trifft auf kreativen Urknall“ erklärt Graupe den lautmalerischen Namen seiner Band. SPOOM besteht seit 2005. Zunächst konzentrierte sich die Arbeit des Trios auf die Interpretation von Jazzstandards aus dem Great American Songbook. Nach mehreren Jahren des Erforschens dieser Musik, traten ausschließlich Eigenkompositionen Graupes in den Vordergrund des Schaffens des Trios. Mit den in Europa und den USA geschätzten, preisgekrönten und vielbeschäftigten Musikern Christian Lillinger am Schlagzeug und Jonas Westergaard am Kontrabass wurden seit dem drei Veröffentlichungen eingespielt: "As They Are" Vinyl, (2012), "Spoom"(2013), "The White Belt"(2016).

    Im August 2018 wurde das Trio durch den renommierten Improvisator Christian Weidner am Altsaxophon zum Quartett erweitert. 2020 erschient mit "Bridge Ices Before Road" die erste Veröffentlichung von SPOOM in Quartettbesetzung.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. im Rahmen des dazz - Jazz Winter Darmstadt
  • Fr
    07
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Ist das Jazz? Unbedingt!

    Richard Koch | Trompete
    Michael Hornek | Klavier
    Igor Spallati | Kontrabass
    Moritz Baumgärtner | Schlagzeug

    Foto: ©Sergej Ahmarenko

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen der Berliner Szene und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Für Darmstadt gilt das allemal und schon längst. Denn nach seinem Auftritt im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut war der der österreichische Trompeter 2019 auch als Dozent bei den Darmstädter Jazz Conceptions mit einem wahrlich begeisternden Ensemble vertreten. Und was macht der Richard sonst so? Tobt sich u. a. als glänzender Solist mit dem Andromeda Mega Express Orchestra, der Spielvereinigung Süd, Jimi Tenor, den Beatsteaks und Nils Farm aus.

    „Mit seinen … songhaften Melodien und spielfreudigen Soli zeigt das Richard Koch Quartett, wie sich gewitzte Kunst und kluge Unterhaltung perfekt vereinen lassen.“ (Norbert Krampf, FAZ)

    “Ich bin sehr angetan von der Frische, vom Elan, von der Originalität … Es macht mir großen Spaß zuzuhören, und das passiert mir gar nicht mal so häufig. Kurzum: Klasse.“ (Bert Noglik)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

     

  • Fr
    14
    Mai
    2021
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Gewölbekeller unterm Jazzinstitut,
    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    No amplification whatsoever needed

    Ellery Eskelin | Tenorsaxophon
    Christian Weber | Kontrabass
    Michael Griener | Schlagzeug

    Foto: ©M. Meier

    Lassen Sie sich von diesen drei sympathischen Herren auf keinen Fall täuschen! Sie kommen als “Frei-Spieler” daher und haben ihre Köpfe voll mit der klangreichen Tradition des JAZZ. Und so suhlen sie sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit – und die sind bei so vielbeschäftigten Musikern wie diesen dreien nicht so häufig – in ihren überbordenden Erinnerungen an die großen Aufnahmen der Jazzgeschichte. Dass bei drei großen musikalischen Individualisten das Ganze dann trotzdem unmöglich so klingen kann wie das Original, ist manchmal vielleicht irritierend, aber immer auch spannend und hörenswert.

    Über ihre bei dem Schweizer Label INTAKT erschienene CD “Sensations of Tone” schreibt der Kritiker Christoph Haunschild im FREISTIL jedenfalls treffend: “Jelly Roll Morton kommt da ebenso zu Wort wie Benny Moten oder Fats Waller. Das passt durchaus zu den frei ausschwingenden Kollektiven. Da wird der Jazz der 1920er und 1930er Jahre ins Hier und Heute transferiert, man versteht die Zusammenhänge, stellt das Gemeinsame vor das Trennende. Dass Freigeister auch auf Teufel komm raus straight forward swingen können, was für eine Frage, hört man (…). Die Sounds haben Intimität, weisen in die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu leugnen.”

    Die Band auf  >> Youtube <<

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.