Veranstaltungen

  • Fr
    09
    Jan
    2015
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21+Teilhabecard: 3 €]
    Moritz Wesp (tb)
    Nico Hering (p)
    Bastian Weinig (b)
    Florian Schwappacher (dr)

    Das Quartett, das seit 2010 zusammen spielt, präsentiert eigene, stimmungsvolle Kompositionen, die viel Raum für Improvisation bieten. Mal schwebend, mal verträumt, mal energetisch-expressiv - Musik, die den Hörer fesselt und in die unterschiedlichsten Klangwelten mitnimmt.

    Im Dezember 2012 nahm die Band ihr Debütalbum "Tauchgang" auf und gewann im Juni 2013 den Studiopreis des Deutschlandfunks bei der Bundesbegegnung "Jugend Jazzt". 2014 wurde die Band vom Deutschen Musikrat ausgewählt, um bei der "Jazzahead Newcomer Stage" in Bremen aufzutreten.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    08
    Jan
    2016
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    CD-Release: Conversation With the Unknown

    first-circlefoto1

     

    Victor Fox | Tenorsaxofon
    Roger Kintopf | Kontrabass
    Felix Ambach | Schlagzeug

    Frech, humorvoll, melancholisch, selbstbewusst, nachdenklich, modern, traditionell – enorm fokussiert. First Circle, das sind drei junge Musiker aus Hessen. Seit Ende 2014 stellen sie in ihrer Besetzung als Trio ohne Harmonieinstrument Improvisation und Interaktion in den Vordergrund und versuchen so neue Wege zu beschreiten. Seitdem ist für die jungen Musiker außerordentlich viel passiert. In ihrem ausschließlich aus Eigenkompositionen bestehenden Programm vertieft das Trio die Möglichkeit des Zusammenspiels so weit wie möglich, wobei ihr charakteristisch akustischer Bandsound zum Tragen kommt.First Circle gewann bei der "Bundesbegegnung Jugend jazzt 2015" den Studiopreis des Deutschlandfunks (DLF), den Sonderpreis der Union Deutscher Jazzmusiker für ihre herausragenden Kompositionen, sowie den Konzertpreis der Eldenaer Jazz Evenings. Victor Fox gewann zudem einen Solistenpreis.Im Sommer dieses Jahres nahm das Trio außerdem ihre Debut-CD "conversation with the unknown" auf, welche Anfang 2016 erscheinen wird und heute im Jazzinstitut Darmstadt erstmalig dem Publikum vorgestellt wird."Kaum zu sagen, wann ein solcher Zauber das Gemüt zum letzten Mal angetastet hat. (…) Sie agieren behutsam und ungezwungen zugleich - wie genau sie das anstellen, scheint auf höhere Kräfte zu verweisen als ,nur' die musikalische Ausbildung." - taz.blogs

     Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    15
    Jan
    2016
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    uliPeter Back ts
    Bernhard Sperrfechter git
    Uli Partheil p
    Hanns Höhn b
    Holger Nesweda dr

    Die literarischen Bezüge bleiben in Uli Partheils Band Playtime erhalten, kompositorisch und musikalisch aber sucht der Darmstädter Pianist nach Erweiterungen. Nachdem zuletzt schon bei seinem Projekt "Music For Writers" der Frankfurter Tenorist Peter Back, Mitglied im legendären hr-Jazzensemble, zum festen Bestandteil der Formation wurde, stößt nun der aus Eberbach am Neckar stammende Gitarrist Bernhard Sperrfechter hinzu.Sperrfechter ist ein unglaublich variabler Gitarrist, der insbesondere im Rhein-Neckar-Raum in unzähligen und so vielfältigen Zusammenhängen in Erscheinung tritt, wie kaum ein anderer Musiker. Daniel Prandl, Thomas Stabenow, Caroll Vanwelden, Barbara Lahr, Erwin Ditzner, Lömsch Lehmann, Harold Nardelli, Martin Simon, Lenya Krammes, Jutta Brandl, Stephan Völcker, Juliana da Silva, Rainer Rumpel, Joachim Lösch, Jens Hunstein, Horst Aussenhof, die Liste seiner musikalischen Partnerinnen und Partner ließe sich beliebig verlängern. Man kann gespannt sein auf die neue Klangtextur, die er dem Quartett beifügen wird.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • So
    24
    Jan
    2016
    20:30 UhrBessunger Knabenschule

    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, Darmstadt
    Eintritt 12 € / erm. 10 €

    Die Band Darmstädter-Saarbrücker Freundschaft ist ein Großensemble aus Musikern der Saarbrücker und Darmstädter  Jazzszene  (inkl. Exil-Saarländer), die seit Jahren freundschaftlich und auch musikalisch verbunden sind (Yahoos, Phase 4, Gutter Music, Frauke Herrmann Quartett,  La Source Bleue). In diesem Projekt unter der Leitung des bekannten Posaunisten und bekennenden Ur-Saarländers Christof Thewes(Foto: Wilfried Heckmann) werden dessen Kompositionen gespielt, die sich zwischen New-Jazz und Experimental-Rock bewegen. In der typischen Thewes-Manier sind sie auf die  Musiker zugeschnitten und lassen viel Spielraum für individuelle wie kollektive Improvisationsexkurse.

    Die  Besetzung:

    Christof Thewes, Posaune, Komposition, Leitung
    Daniel Schmitz, Trompete
    Michael Bossong, Sopransaxophon
    Frauke Kühner, Tenorsaxophon
    Hartmut Oßwald, Baritonsaxophon
    Thomas Honecker, Gitarre
    Jan Oestreich, Kontrabass
    Martial Frenzel, Schlagzeug

    Eine Kooperation des Fördervereins Jazz e.V. mit der Bessunger Knabenschule
  • Fr
    29
    Jan
    2016
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Eberhard Petri (git), Peter Kindler (p), Rolf Lauterach (dr), Marion Möhle (tr,flh), Anja Grebe (fl,ts), Chris Marpe (as,ss), Adrian Steier-Bertz (b)

    Das neue Jahr beginnt, wie das alte endete: mit einer Jam Session im heimeligen Gewölbe unter dem Jazzinstitut. Weiterhin beginnt eine feste Besetzung zur Eröffnung - diesmal ist es die siebenköpfige Bergsträßer Formation free erica –, zu der dann nach und nach alle anwesenden und mutigen Musikerinnen und Musiker hinzustoßen können.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    05
    Feb
    2016
    Jazzinstitut

    Termin: Freitag, 5. Februar 2016, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 12 € / erm. 10 €

    Aufmacher


    Eric Plandé , ts

    Bob Degen, p
    Jürgen Wuchner, b
    Janusz Maria Stefanski, dr

    Eric Plandé, Anhänger der freien Improvisation, hat vor kurzem eine neue CD im Duo mit Basslegende Barre Phillips aufgenommen. Mit dem Quartett UNIT verspricht er nun eine unkonventionelle Vision des Repertoires der großen Carla Bley. Zwischen Tradition und Moderne spielen die vier mit der Elastizität der Zeit und der harmonischen Offenheit bis in die Unendlichkeit. Ohne Zwang finden Improvisationen und Themen in einem freien Atem zusammen, dessen Mittelpunkt ist überall und der Umfang unermeßlich.

    Eric Plandé, ein Saxophonist, wie man ihn selten trifft: Er hat einen geradezu explosiven Spieldrang mit einer enormen Virtuosität, und kreativem Furor, eine beispielslose Skala der Tonfarben springt dabei heraus » Ulrich Olshausen(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    26
    Feb
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Termin: Freitag, 26. Februar 2016, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Die Fastnacht ist gut überstanden und schon geht es weiter mit einer Jam Session im heimeligen Gewölbe unter dem Jazzinstitut . Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass einmal im Jahr die Schülerinnen und Schüler der Bigband der Georg-Christoph-Lichtenberg Schule aus Ober-Ramstadt unter der Leitung von Uli Partheil die Session im ersten Set eröffnen, zu der dann nach und nach alle anwesenden und mutigen Musikerinnen und Musiker hinzu stoßen können.

    Uli Partheil
    Uli Partheil
    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    18
    Mrz
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 12 € / erm. 10 €

    Aufmacher
    Uwe Oberg | Piano
    Rudi Mahall | Klarinetten
    Michael Griener | Schlagzeug

    Lacy Pool ist Obergs "Berliner Band": mit den ausgezeichneten Solisten Rudi Mahall und Michael Griener springt er am tiefen Ende in den Pool und taucht in das Werk des unvergleichlichen Steve Lacy sowie in eigene Kompositionen. Diese Stücke sind ein ideales Vehikel für den anarchischen Charme des außergewöhnlich instrumentierten Trios Lacy Pool.

    Mit großen Ohren und Augenzwinkern erkunden die drei Herren die Stilvielfalt in den Kompositionen, nehmen sie auseinander, setzen sie auf unerhörte Weise neu zusammen und interpretieren sie mit dem für sie typischen freigeistigen Respekt.

  • Sa
    23
    Apr
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Eintritt frei

    Wir jedes Jahr präsentiert sich Darmstadt schönster, lebendigster, buntester, großartigester Stadtteil von seiner wohltönenden Seite. Allerorten Livemusik und andere Events locken Heiner zu den Lappings.  Im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut treten bei dieser Gelegenheit traditionell Outline 16, eine Band aus Mitgliedern des Fördervereins Jazz e.V. unter Leitung des Bassisten Jürgen Wuchner auf.

    Zuvor ist das Trio Royal der Sängerin Roya Khalilian mit dem Pianisten Samuel Schroth und dem Kontrabassisten Christoph Rücker zu hören. --> Roya Khalilian

     roja

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    29
    Apr
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Eintritt frei

    Georg Boeßner
    Georg Boeßner

    Der Mainzer Pianist Georg Boeßner eröffnet mit seiner Crew als Openerband die Session im ersten Set. Neben Boeßner gehören Saxophonist Bernhard Ulrich, Bassist Alexander Sonntag und David Meisenzahl am Schlagzeug zu seiner Crew. Anschließend können dann nach und nach alle anwesenden und mutigen Musikerinnen und Musiker hinzu stoßen.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    20
    Mai
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Eintritt 12 € / erm. 10 €

    Aufmacher

    Katrin Scherer - Altsaxophon
    Benjamin Schaefer - Keyboard
    Christian Thomé - Schlagzeug

    „Momentum“- so heisst das brandneue Trio
    Reduziert auf insgesamt nur 3 Instrumente erkunden Scherer, Schaefer und Thomé spannende Improvisationsreisen niemals hinten angelehnt, sondern immer an der Kante surfend.
    Das Profil der Musik trägt ganz klar die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen geben der Musik einen äußeren Rahmen und sind Anknüpfungspunkt für wilde aber auch minimalistische Improvisationen.
    Scherer, Thomé und Schaefer erzeugen üppige, karge, kraftvolle, feinsinnige Klanglandschaften und sind dabei immer am Puls der Zeit.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    27
    Mai
    2016
    20:30

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Die Bessunger Jam Session im Mai wird von den Swinging Tuxedos eröffnet, die im ersten Set Auszüge aus ihren Programmen "Divas" und  "Our Favorite Songs" präsentieren werden. Anschließend ist jeder Musiker zum Mit-jammen eingeladen.

    Swinging Tuxedos:
    Petra Bassus (Gesang),
    Henner Keim (Saxophon),
    Horst Bittlinger (Piano),
    Thomas Heldmann (Bass),
    Thomas Hoffmann (Schlagzeug)

    www.tuxedos.de

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    03
    Jun
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Eintritt 12 € / erm. 10 €

    Brilliantes, doppeltes Teamwork

    foils_quartet-150x150

     

    Frank Paul Schubert - soprano saxophone
    Matthias Müller - trombone
    John Edwards - bass
    Mark Sanders - drums

    Foils ist eigentlich ein Duo bestehend aus den Berliner Musikern Matthias Müller und Frank Paul Schubert, die in der ungewöhnlichen Konstellation Posaune und Sopransaxofon weniger die offensichtlichen Kontraste dieser Instrumentierung austesten, sondern schon lange mit einer klanglichen Verschmelzung beider Sounds  experimentieren.

    Bereits seit den 1990er Jahren ist das Duo John Edwards/Mark Sanders in der britischen Improvisatorenszene das Maß der Dinge. Ob mit Evan Parker oder Veryan Weston im Trio oder ihren eigenen "Nisus Duets", der Bassist und der Schlagzeuger gehören ohne Zweifel zu den produktivsten Vertretern des zeitgenössischen Jazz auf der Insel.

    Videolink zum Auftritt Live at Kaleidophon, Ulrichsberg

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    10
    Jun
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut, Bessunger Str. 88d, Darmstadt

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]

    Gravitätische Tieftöner

    Juergen_Wuchner_Wilfried_Heckmann01Manfred Becker (Akkordeon)
    Wollie Kaiser (Kontrabasssaxofon)
    Jürgen Wuchner (Kontrabass)
    Janusz Stefanski (Schlagzeug)

    Den Kontrabassisten und Komponisten Jürgen Wuchner muss man in Darmstadt nicht vorstellen. Seine lange musikalische Karriere, seine Zusammenarbeit mit unzähligen bedeutenden internationalen Jazzmusikern, seine nicht nachlassende Kreativität, von der zahlreiche Projekte zeugen, mit denen er als Musiker, Komponist und Pädagoge immer wieder hervorgetreten ist (zuletzt mit einer Komposition für Sinfonieorchester und Jazzcombo), machen ihn längst zu einem Botschafter Darmstadts in der internationalen Welt der Musik.

    Nach einer kreativen Pause hat er nun sein Quartett DEEP TALKING wieder formiert. Die FAZ bescheinigte Wuchner, dass er mit diesem das Kunststück geschafft habe, eine „ungewöhnliche Besetzung mit erkennbar eigenem Klang“ zu entwickeln.

    Dazu trägt nicht nur die Instrumentierung Bassklarinette, Akkordeon, Bass und Schlagzeug bei, sondern vor allem die sich ideal ergänzenden Temperamente seiner Mitmusiker: Wollie Kaisers Spiel an Klarinette und Flöte ist lebhaft ohne vordergründig zu sein, die lyrischen Passagen würzt er mit einer Prise kauzigen Humors. Manfred Becker bedient mit feinem Klangsinn die Tasten seines Akkordeons und enthält sich dabei jeglicher folkloristischer Klischees – und Janusz Maria Stefanskis melodiöse unaufdringliche Perkussion sorgt für die notwendige rhythmische Vitalität.

    Alle vier aber sind Meister des Understatements – und so fügen sich auch die Kompositionen der Kollegen stimmig in die nachdenkliche, entspannt groovende Stimmung der Band.

    Der renommierte Jazzkritiker Hans-Jürgen Linke beschreibt das Konzept von DEEP TALKING so:

    „Das Gespräch der vier Instrumentalisten ist voller Zwischentöne, Übereinstimmung und voller Räume, die man sich gegenseitig gibt, ohne sich darin allein zu lassen. Wunderbar gemischte Klangfarben und die parallel gesetzten oder unisono erklingenden Passagen in verschiedenen Konstellationen sind melodisch markant und machen klar was für einen Gruppenkonsens diese Band gestaltet. Weder das Gespräch noch dessen Tiefe wird unterbrochen.“

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    17
    Jun
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]

    Christoph-Kuehnel-150x150Christoph Kühnel, p
    Michael Distelmann, b
    Felix Ambach, dr

    Die Musik des Trios von Christoph Kühnel umfließt seine Zuhörer regelrecht, um sie mit überraschendem Punch wieder zu ganzer Aufmerksamkeit zu zwingen. Varianten- und abwechslungsreich, voller Dynamik und mit der nötigen Dosis Wohlklang versehen, kreisen die drei Musiker stets in höchster Aufmerksamkeit umeinander.

    "Auch wenn das Klavier viele Tasten besitzt und sich mit zehn Fingern so einiges an Noten pro Sekunde produzieren lässt, liegt das Spannende doch in der Beschränkung und im Einfügen in das Ganze, das sich eine Band manchmal lange erarbeiten muss. Es gilt: Weniger ist mehr", sagt Christoph Kühnel selbst über sein Spiel.

    Auf eine Besonderheit muss sich die Konstellation heute allerdings einstellen: Am Schlagzeug sitzt erstmals der erst 19jährige Bensheimer Drummer Felix Ambach aus dem preisgekrönten Trio First Circle. Er vertritt heute den etatmäßigen, aber auch vielbeschäftigten Schlagzeuger Max Appel.

    Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    24
    Jun
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Mingus Workshop Band

    2015_Keller_Peter_Gerhard_1-150x150Die Frankfurter Mingus Workshop Band ist eines der nachhaltigsten musikalischen Projekte des Jazzpädagogen Jürgen Wuchner. Hier bringt er Hobbymusikerinnen und -musiker dazu ihre Grenzen auszuloten und damit immer wieder neue Qualitäten zu entwickeln. Die vielköpfige Formation eröffnet die letzte Session vor der Sommerpause, bevor im Anschluss traditionell alle mutigen, vor allem aber musikalischen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, einzusteigen.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Do
    30
    Jun
    2016
    Mo
    04
    Jul
    2016
    20:00Heinertreff im Schlossgraben

    Auch in diesem Jahr finden auf dem Heinertreff im Schlossgarten wieder Jazzkonzerte statt, die vom Förderverein Darmstädter Heiner e.V. in Kooperation mit dem Förderverein Jazz Darmstadt und dem Jazzclub Darmstadt veransteltet werden.

    Donnerstag, 30. Juni 20:00 - 22:00 Uhr
    Der Jazzclub Darmstadt präsentiert: En Haufe Leit

    Freitag, 1. Juli, 20:00 - 22:00 Uhr
    Förderverein Jazz präsentiert: Anke Schimpf und "The Art of Jazztainement"

    Samstag, 2.Juli, 20:00 - 22:00 Uhr
    Der Jazzclub Darmstadt präsentiert: Wonderland

    Sonntag, 3. Juli, 20:00 - 22:00 Uhr
    Förderverein Jazz Darmstadt präsentiert: Outline 16

    Montag, 4. Juli, 21:00 - 22:00 Uhr
    Zwischen Aurora DeMeehl und dem Feuerwerk: Jazz Jam Session mit Mitgliedern des Förderverein Jazz und des Jazz Club Darmstadt

  • Sa
    09
    Jul
    2016
    So
    10
    Jul
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]

    CD-release ... TRANSITION

    Daniel Albrecht - Trompete, Fluegelhorn
    Maximilian Appel - Schlagzeug
    Jan-Otto Heiland - Bass
    Ole Heiland - Tuba, Piano, Gesang, Arrangements
    Johannes Weyrich - Gitarre

    Basstubation

    Als ungewöhnlich besetztes Trio in der Darmstädter Jazzszene mit Tuba, Bass und Schlagzeug entstanden, spielt die junge Band moderne Kompositionen zum Denken und Fühlen. Um Trompete, Gitarre und den Bandnamen erweitert verzichten TheBassTubation seit zwei Jahren und in fester Besetzung auf Standardjazz und spielen fast ausschließlich Eigenkompositionen. Komplexität, Klangfarbe und Stil variieren zwischen ausarrangiertem Jazz und Tuba-Funk. Der Einsatz diverser Stilmittel (Clubjazz, Rock, Latin, Klassik, ...) und die wechselnde Instrumentierung mit Akkordeon, Flügelhorn und Piano verhalfen 2013 zum Stipendium zum Darmstädter Musikpreis, mit dem sie ihr erstes Album finanzierten.

    Mit einem Release-Konzert im Keller des Jazzinstituts Darmstadt feiern sie die Veröffentlichung ihres zweiten Albums TRANSITION

    Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.
  • So
    31
    Jul
    2016
    18:00Bessunger Jagdhof vor dem Jazzinstitut

    Eintritt frei

    Michael Bossong | Sopransaxofon
    Thomas Honecker | Gitarre
    Michael Distelmann | Kontrabass
    Bülent Ates | Schlagzeug

    Es ist die mediterrane Atmosphäre, die die Open Air-Konzerte auf dem Bessunger Jagdhof mit seinen schattigen Platanen zu etwas ganz besonderem machen. Was passt da besser als eine Band, die den Flair des französischen savoir vivre bereits im Name trägt.

    Offen für verschiedene Musikkulturen und beheimatet im Jazz, imaginiert und improvisiert sich LA SOURCE BLEUE eine freie Jazz-Folklore, in der Tradition von Musikern wie Ornette Coleman, Dave Holland oder Steve Lacy. Das Repertoire besteht ebenso aus zeitgenössischen Jazz-Kompositionen wie aus Volksliedbearbeitungen von Bayern bis Aserbaijdschan, natürlich mit einem gehörigen Anteil Improvisation und Spontaneität.

    Für die passende Bewirtung der Gäste sorgt das Team des Restaurant Belleville gegenüber dem Jazzinstitut.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. gemeinsam mit dem Resto Belleville
  • So
    28
    Aug
    2016
    18:00Bessunger Jagdhof vor dem Jazzinstitut

    KerstinHaberecht-150x150

    Kerstin Haberecht | Altsaxofon
    Nicolas Hering | Piano
    Bastian Weinig | Bass
    Mathis Grossmann | Schlagzeug

    Es ist die mediterrane Atmosphäre, die die Open Air-Konzerte auf dem Bessunger Jagdhof mit seinen schattigen Platanen zu etwas ganz besonderem machen.

    Das in dieser Form seit 2013 bestehende Modern Jazz Quartett um die Mainzer Kerstin Haberecht widmet sich den schnörkellosen Eigenkompositionen der Saxofonistin. Beeinflusst durch zahlreiche musikalische Vorbilder, übersetzt sie in ihren Kompositionen prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Atmosphären oder kleine assoziative Details in ihre eigene musikalische Sprache. Dabei bereitet es ihr große Freude, sowohl die sanfte, sangliche als auch die energisch, perkussive Seite ihres Sounds zu präsentieren. Unterstützt wird sie von einer Rhythmusgruppe, die mit ihren verschieden Charakteren maßgeblich den Gesamtklang von HABERECHT 4 beeinflusst.

    Das Jazzinstitut selbst nutzt den zweiten Jagdhof-Open Air-Termin in diesem Sommer, um seine Pforten mit einem Open House wieder einmal der Öffentlichkeit zu öffnen. Neben Führungen durch das größteJazzarchiv Europas, erwartet die Besucherinnen und Besucher in der Galerie des Jazzinstituts die Eröffnung der neuen, gemeinsamen Ausstellung gleich dreien Darmstädter Künstler.  "The Jazz I've Seen" zeigt Arbeiten der Darmstädter Künstler Thilo Hofer, Hans-Werner Hermann und Thorsten Herz.

    Für die passende Bewirtung der Gäste sorgt das Team des Restaurant Belleville gegenüber dem Jazzinstitut.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. gemeinsam mit dem Resto Belleville und dem Jazzinstitut Darmstadt
  • Fr
    09
    Sep
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt frei

    Holiday in DA

    2016_09_09_Kuehner_Frauke_Wilfried_Heckmann_01-150x150Frauke Kühner (ts)
    Thomas Honecker (g)
    Stefan Löw (b)
    Detlef Kraft (dr)

    Holiday in DA  eröffnet mit Weltkulturerbemelodien die Session im September, bevor im Anschluss traditionell alle mutigen, vor allem aber musikalischen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, einzusteigen.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz
  • Fr
    16
    Sep
    2016
    20:30 UhrGewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]

    Twice, At Least

    2016_09_16_Uwe-Oberg-4-by-Julia-Kneuse-150x150Uwe Oberg, Piano

    Freiheit ist das wesentliche Konzept im Kosmos des Wiesbadener Pianisten Uwe Oberg. Auf seiner neuen, bei dem renommierten Londoner Label Leo Records erschienenen Solo-CD erweist er sich dennoch weniger als rastloser Sucher in den weiten Gefilden der Improvisation, als vielmehr als in sich ruhender Entdecker von Klängen, Fragmenten, Strukturen und harmonischen Abwandlungen. Mit großer Selbstverständlichkeit schöpft Oberg aus dem großen Fundus der Jazzgeschichte, zwischen Thelonious Monk, Paul Bley, Cecil Taylor und Steve Lacy, um dabei eigene Musik von großer Dichte und Intensität zu erschaffen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Do
    29
    Sep
    2016
    So
    02
    Okt
    2016
    20:00Bessunger Knabenschule

    Hessisches Jazz Podium 2016

    Termin: Donnerstag, 29. September 2016, 20:00 Uhr
    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 5 Euro]

    United Colors Of Bessungen

    IMG_0373

    Igor Rudytsky, Trompete | Ulli Jünemann, Altsaxophon | Peter Back, Tenorsaxophon | Daniel Guggenheim, Tenorsaxophon | Ole Heiland, Tuba | Uli Partheil, Piano | Janusz Stefanski, Schlagzeug | Bertram Ritter, Schlagzeug | Jürgen Wuchner, Komposition und Kontrabass

    „Heimspiel“ war der Titel der CD, die als Livemitschnitt beim Hessischen Jazzpodium 2012 in der Knabenschule entstand – und diese Metapher ist in der Stadt der Lilien natürlich naheliegend. Die United Colors of Bessungen zeichnet all das aus, was auch für guten Fußball nötig ist: ein starkes Team mit Mannschaftsgeist, eine effektive Mischung aus heimischen Profis, erfahrenen Spielern und jungen Talenten, Spielfreude, Kreativität, ideenreiches Kombinationsspiel – all das zusammengehalten und motiviert von der Persönlichkeit ihres unnachahmlichen Coachs Jürgen Wuchner.

    Der jüngste Neuzugang der Truppe ist der 1997 in Darmstadt geborene Tubist Ole Heiland. Ole ist mehrfacher erster Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“ und mittlerweile spielt er auch im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks. Wuchners Kompositionen sind von bestechender melodischer Einfachheit und gleichzeitig mit überraschenden Taktwechseln und polyrhythmischen Überlagerungen gespickt. Es erscheint nur folgerichtig, dass Jürgen Wuchner die Rhythmusgruppe nicht nur um die zweite Bass-Stimme der Tuba erweitert, sondern mit Janusz Maria Stefanski und Bertram Ritter auch zwei hervorragend interagierende Individualisten am Schlagzeug aufbietet, die auch die vertracktesten rhythmischen Muster mit Leichtigkeit und Eleganz meistern.

    Niemand kann vorhersagen, wie sich die neue Saison für die Darmstädter Lilien anläßt, aber wir sind schon sicher, dass diese hessische Allstar-Band wieder einen furiosen Heimspiel-Erfolg in der Bessunger Knabenschule garantiert.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

    Hessisches Jazz Podium 2016

    Termin: Freitag, 30. September 2016, 20:00 Uhr
    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 20 € / erm. 17 € / U21: 7 €

    Dell & Schröder

    Dell_Schröder

    Christopher Dell, Vibraphon | John Schröder, Gitarre

    Christopher Dell (geboren in Darmstadt) zählt heute nicht nur zu den weltweit bedeutendsten Vibraphonisten, sondern hat auch den Jazz auf ein Reflexionsniveau gehoben, das in der Welt der improvisierten Musik ohne Beispiel ist. Seit 1998 arbeitet er im Trio DRA kontinuierlich an einer Musik, die einen eigenen Weg zwischen zeitgenössischer Komposition und Jazzimprovisation geht. John Schröder startete seine Karriere als „Wunderkind“ - seine Fingerfertigkeit auf der Jazzgitarre machte ihn schon in den frühen Achtzigern zum gefragten Sideman vieler Jazzgrößen von Christof Lauer bis Chet Baker. Auf seiner ersten Platte, die er als 17jähriger einspielte, hört man ihn auch auf Bass, Klavier, Schlagzeug. Schröder ließ dann lange die Gitarre beiseite und trat lässig ebenso als versierter Schlagzeuger als auch als Pianist in Erscheinung.Aktuell leben jetzt beide Musiker in Berlin – und spielen wieder in einem Quartett zusammen – jetzt mit Christian Lillinger und Petter Eldh. Christopher Dell hat sich John Schröder als Duo-Partner zur Eröffnung des Freitagabends gewünscht – und wir freuen uns auf diesen Dialog zweier alter Freunde, die beide einen Höllenspaß an Improvisation und Interaktion haben.

    Globe Unity Orchestra

    Foto: NeoNeumann
    Foto: NeoNeumann

    Gerd Dudek, fl, soprano, ts | Henrik Walsdorff, as | Evan Parker, ts | Rudi Mahall, bcl |
    Manfred Schoof, tr, flh | Axel Dörner, trp | Christof Thewes, trb | Alexander von Schlippenbach, p | Paul Lovens, dr | Paul Lytton, dr

     

     

    Die 50jährige Geschichte des Globe Unity Orchestra würde ein Buch füllen – die erste Schallplatte „Globe Unity“ bei SABA, die Auftritte bei den Berliner Jazztagen und in Donaueschingen im Mekka der Neuen Musik, dann die Wuppertaler Zeit, in der sich Schlippenbach mit Peter Kowald die Leitung teilen, in der Einflüsse aus Volksmusik, Politik, Theater zunehmen, Eisler und Weill gespielt wird und Willem Breuker Arrangements für das Ensemble schreibt. Jost Gebers Independent-Label FMP, dessen Archiv mittlerweile im Darmstädter Jazzinstitut lagert, mit seinem Total Music Meeting, werden zur zeitweiligen Heimat der Band. Später dann die Platten für Manfred Eichers ECM. Der Bruch mit Peter Kowald und die Reisen in alle Welt für das Goethe-Institut. Die Einflüsse der Neuen Musik, Bernd Alois Zimmermann, die Entwicklung eines spezifisch europäischen Ansatzes der freien Improvisation, der Anschluss an die geliebte afroamerikanische Jazz-Tradition (Thelonious Monk), die Zusammenarbeit mit amerikanischen Gastmusikern wie Steve Lacy und George Lewis. Wir sind nicht wenig stolz, mit Alexander von Schlippenbach, Manfred Schoof und Gerd Dudek Musiker aus dieser Urbesetzung präsentieren zu können – neben so stilbildenden Persönlichkeiten wie Paul Lovens und Paul Lytton, denen Schlippenbach schon jahrzehntelang verbunden ist – sowie profilierten Vertreter einer jüngeren und mittleren Generation – unter ihnen auch die der Darmstädter Szene verbundenen Christoph Thewes und Rudi Mahall.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

    Hessisches Jazz Podium 2016

    Termin: Samstag, 1. Oktober 2016, 20:00 Uhr
    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 20 € / erm. 17 € / U21: 7 €

    Bubu

    stefanie+rumpler_2015_bubu_001 - Kopie

    Paul Engelmann, Saxophone) | Benjamin Lehmann,  Kontrabass) | Martial Frenzel,  Schlagzeug

    Bubu sucht nach einem Jazzsound, der Tradition und Moderne verbindet. Die drei jungen Musiker aus Berlin und Saarbrückern ließen sich von Ornette Coleman, Don Cherry und Gato Barbieri inspirieren und präsentieren ihren ganz eigene, zeitgemäße Version von Free Jazz, frei von diatonischen Akkordverbindungen und herkömmlichen Harmoniepattern aber ungemein swingend. Die alte Schule des Free Jazz erwacht zu neuem Leben. Bubu knüpft ganz nonchalant an den freien Jazz der 60er Jahre an, sensibel und selbstbewußt, aber nicht kopflos, abseits aller Klischees, bisweilen mit zeitgemäß kräftigen Beats. Wir werden von den Herren noch hören.

    Preisträger-Konzert: Contrast Trio

    Contrast Trio 05

     

    Yuriy Sych, Piano | Timothy Roth, Bass | Martin Standke, Schlagzeug

    Die Welt kompakt nannte sie schlicht Frankfurts interessanteste Jazz-Combo. Schon seit Jahren ist diese Band in aller Munde. An diesem Abend erhält das Contrast-Trio im Rahmen des Jazzpodiums den hessischen Jazzpreis 2016. Yuriy Sych kam 2003 aus der Ukraine, um hierzulande sein klassisches Klavierstudium zu vertiefen. Längst gehören Sychs charismatische Klavier-Eskapaden zum Interessantesten, was die jüngere deutsche Jazz-Szene zu bieten hat. Sie spiegeln seine vielfältigen Erfahrungen, von slawischen Traditionen bis zu den Klangfarben Ravels, Debussys und Skrjabins. Der britisch-deutsche Kontrabassist Timothy Roth studierte in Amsterdam unter anderem bei Peter Erskine und Larry Grenadier, sein musikalischer Geschmack ist fast grenzenlos. Schlagzeuger Martin Standke hat seine rhythmische und dynamische Raffinesse an Hochschulen in Frankfurt und Köln ausgearbeitet. Er verblüffte schon mit handgespielten Breakbeat-Patterns, als diese noch nicht international in Mode waren.

    „Mit dem Contrast Trio zeichnen wir eine noch junge, energiegeladene und dennoch schon sehr erfahrene Jazzformation aus. Die drei exzellent ausgebildeten Musiker mit sehr unterschiedlichen musikalischen Wurzeln verfügen über eine überbordende Virtuosität. (…) Der Vorschlag der Jury zur Preisvergabe an das Contrast Trio beweist auch, wie lebendig die Jazz-Tradition in Frankfurt und im ganzen Rhein-Main-Gebiet ist, dass sich hier solche großen Begabungen frei entfalten und zu Stars entwickeln können.“ (Boris Rhein, hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

    Hessisches Jazz Podium 2016

    Termin: Sonntag, 2. Oktober 2016, 11:00 Uhr
    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt frei

    Darmstädter Jugend-Weltmusikorchester

    Partheil-revSoeben hat der umtriebige Darmstädter Pianist, Komponist und Pädagoge Uli Partheil ein neues Projekt ins Leben gerufen. Seit 20 Jahren zeigt das jährliche Schülerjazzkonzert der Darmstädter Schulen, wie groß das Interesse einer jungen Generation an jazzbezogener Musik ist und wie vielfältig bereits an den Schulen jazzmusikalische Basisarbeit geleistet wird. Das Projekt des 1. Darmstädter Jugend-Weltmusikorchesters geht nun einen Schritt weiter: Musikinteressierte Jugendliche aus allen Darmstädter Schulen musizieren, komponieren und improvisieren gemeinsam in einem großen Klangkörper. Klassische Streichinstrumente gehören ebenso dazu wie Trompeten-, Hörner, und Posaunen, Klarinetten, Saxophone und eine Rhythmusgruppe mit viel Perkussion. Das Projekt läuft über das ganze Schuljahr, umfasst monatliche Gesamtproben, daneben Satzproben und ein Probenwochenende. Zum Abschluss wird in zwei Konzerten das enstandene Programm vorgestellt werden. Das Weltmusikorchester steht noch ganz am Anfang und sucht noch Mitstreiter. Alle interessierten Schüler zwischen 12 bis 19 Jahren sind herzlich willkommen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Neugierige, die einfach mal zuhören möchten, haben die Gelegenheit an diesem Sonntagvormittag die öffentliche Probe in der Knabenschule zu besuchen. Der Förderverein Jazz unterstützt dieses Projekt nach Kräften. Der Eintritt ist frei.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

    Termin: Sonntag, 2. Oktober 2016, 20:00 Uhr
    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 15€ / erm. 12 € / U21 5 €

    Andromeda Mega Express Orchestra

    Andromeda Mega Express Orchestra
    Andromeda Mega Express Orchestra

    Seit nunmehr 10 Jahren steht das 18-köpfige Andromeda Mega Express Orchestra aus Berlin nicht nur für einen neuen Begriff des Großensembles, sondern auch für eine ganz eigene musikalische Sprache: Das AMEO übertrifft alles Dagewesene. „Big-Band-Bläsersätze und Free-Jazz-Eskapaden, für Neue Musik typische Kompositionsmuster und ein spezifischer Pop-Appeal werden zu einem Cocktail zusammengerührt, den man so noch nie gekostet hat.“ schrieb die Neue Zürcher Zeitung. Das selbstorganisierte Orchester arbeitet wie kein zweites freies Großensemble konstant und experimentierfreudig zusammen. Es besteht aus jungen, gefragten Musikern aus verschiedenen Nationen, die sich sonst in ganz unterschiedlichen musikalischen Ecken und Konstellationen bewegen. Das AMEO gilt durch seine packende Intensität und furiose Spielfreude trotz des komplexen Klangmaterials auch als besonders zugänglicher und mitreißender Publikumsliebling. Eine Musik, die wahnsinnig viel Spaß macht und dazu extrem intelligent gemacht ist. Neben Tourneen und Auftritten auf bedeutenden Festivals in aller Welt hat das Orchester auch Aufsehen durch seine Zusammenarbeit mit internationalen Größen wie Hermeto Pascoal und „The Notwist“ erregt. Nach 2008 jetzt wieder beim Hessischen Jazzpodium in Darmstadt: Ein würdiger und spannender Abschluss des Festivals.

    „Ein genresprengendes Faszinosum“ (FAZ)

    Laure Mourot (Querflöte, Piccolo) | Oliver Roth (Querflöte, Altflöte) | Daniel Glatzel Komposition, Tenorsax, Klarinette, Bassklarinette) | Sebastian Hägele (Fagott) | Johannes Schleiermacher (Baritonsax, Querflöte) | Magnus Schriefl (Trompete) | Richard Koch (Trompete) | Maria Schneider (Vibraphon, Perkussion) | Jörg Hochapfel (Synthesizer, Piano, Sampler) | Anna Viechtl (Harfe) | Kalle Zeier (Gitarre) | Matthias Pichler (Bass) | Andi Haberl (Schlagzeug) | Matthew Lonson (Geige) | Grégoire Simon (Geige) | Johannes Pennetzdorfer (Bratsche, Blöckflöte) | Martin Stupka (Bratsche, Blöckflöte) | Isabelle Klemt (Cello)

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz Darmstadt e.V. mit freundlicher Unterstützung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst
  • Fr
    28
    Okt
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt frei

    Igor Rudytskyy | Trompete, Flügelhorn
    Angela Weiss | Klarinette, Bassklarinette, Baritonsaxophon
    Lukas Moriz | Piano
    Bastian Weinig | Kontrabass
    Pit Marquardt | Schlagzeug

    Die Bessunger Jam Session ist endlich wieder im Takt. Wie gewohnt und sehr vertraut laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt.
    Das Jazzquintett Quintessenz widmet sich der Quintessenz, also dem Wesentlichen der Klangwelten, die stilübergreifend von Kontinent zu Kontinent und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt führen. Gespielt werden neue Arrangements, Widmungen und Eigenkompositionen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    04
    Nov
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]

    Die Kraft der zwei Gitarren

    FotoUllaOster4a
    Ulla Oster (b, comp)
    Andreas Wahl (g)
    Vincent Goritzki (g)
    Ralf Gessler (dr)

    Gitarren - sie sind so vielseitig, können kraftvolle Melodien spielen, zarte Töne, Akkorde und seltsame Akkorde, Texturen, harte Riffs; sie können (abrupt) die Sounds wechseln, Grooves vorgeben oder mit kleinen Licks
    würzen, (Ambient-)Atmosphären schaffen, singen, stottern, schreien, knispeln...

    Ulla Oster hat sich für dieses Gitarrenprojekt aus der Kölner Szene vielseitige und hochversierte Mitmusiker gesucht und mit ihnen beim Winterjazz Köln 2015 furios debütiert. Eine lebendige, groovende, spiel- und experimentierfreudige Band ist mit .git init entstanden, die Musik ist freundlich und wild, virtuos und komplex, aber auch lyrisch und schlicht.

    ULLA OSTER - BASS, COMPOSITIONS

    Ulla Oster absolvierte ein Studium an der Musikhochschule Köln (mit Hauptfach Klavier), danach Wechsel zum Kontrabass als Hauptinstrument. Arbeitet seit den 80er Jahren
    in diversen Kölner und überregionalen Bands und ist dabei offen für Ensembles unterschiedlichster Stilistiken. Sie entwirft und leitet eigene Projekte, komponiert und
    arrangiert für Bands vom Duo bis zur Big Band; schrieb Theater- und Filmmusiken. Preisträgerin für Komposition. Tourneen in Österreich, Schweiz, Russland, Bahrain, Ägypten, diverse Länder Nahost, Marokko, USA, Australien. CD-, Radio- und TV-Produktionen für WDR, SFB, Südwestfunk, Radio Bremen, BR, HR, SR, Deutschlandradio u.a.
    www.ulla-oster.de

    ANDREAS WAHL - GUITAR

    Andreas Wahl studierte Jazzgitarre an der Hochschule für Künste Arnheim, erhielt diverse Förderpreise und spielte auf zahlreichen namhaften Festivals wie z.B. Jazzfestival Münster, Leipziger Jazztage, Stuttgarter Jazztage, Moers Festival, European Trytone Festival Amsterdam, Jazztopad Festival Wrozlaw, Klarafestival Brüssel, Jazzfestival Caracas u.v.m.. CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Auftritte in In- und Ausland mit unterschiedlichsten Bands und Projekten der improvisierten Musik und des zeitgenössischen Jazz.
    www.andreaswahl.net

    VINCENT GORITZKI - GUITAR

    Vincent 'Themba' Goritzki studierte Jazzgitarre in Düsseldorf, danach lebte und spielte er mehrere Jahre in Südafrika. Er bedient ein musikalisches Spektrum von Jazz und Weltmusik
    bis hin zu Pop und Hip Hop. Als aktiver Gitarrist und/oder Komponist wirkt er in zahlreichen Bands der Kölner und überregionalen Szene.

    RALF GESSLER - DRUMS

    Ralf Gessler studierte Schlagzeug an der Musikhochschule Köln; ist seit 2005 mit zahlreichen Bands und Musikern der Kölner und deutschen Szene unterwegs. Internationale und
    europäische Tourneen und Festivals (Südamerika, Spanien, Marokko, Qatar, Ungarn, North Sea Jazz Festival, Moers, Leverkusen, Burghausen, Jazzbaltica, Traumzeit u.v.a.).

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    11
    Nov
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]Double the Double Bass Vol. 5

    11_11_william_parker

    Sebastian Gramss | Kontrabass
    William Parker | Kontrabass

    Niemandem scheint es mehr Spass zu bereiten mit seinem als ach so störrisch verrufenen Instrument, dem Kontrabass, ebenso luftige und tiefschürfende musikalische Konversationen zu führen, als Sebastian Gramss. Die Liste seiner Kooperationen mit Kollegen wird mit den Jahren immer länger und beeindruckender, und unterstreicht seine Sonderstellung als Solist und Improvisator  ... Barry Guy, Barre Phillips, Tetsu Saitoh, Mark Dresser ... nun also Impro-Legende William Parker.

    William Parker, geboren und aufgewachsen in der Bronx, lebt seit 1975 auf der Lower East Side und ist eine Schlüsselfigur der kreativen New Yorker Jazzszene. Bekannt als Komponist und 'Multi-Instrumental-Bassist', ist er außerdem als Lehrer und Autor tätig. Gemeinsdam mit ECHO Jazz-Gewinner Gramss lotet er alle Register seines Instruments aus.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    25
    Nov
    2016
    20:30Jazzinstitut

    2016_11_25_jan_jahnson_quartett

     

    Die in Darmstadt weltberühmte Bessunger Jam Session wird im November von dem Quartett des Darmstädter Gitarristen Jan Jansohn eröffnet. Wie gewohnt und sehr vertraut laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    16
    Dez
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Triumvirate for improvising virtuosos

    phil-minton1Phil Minton | Stimme
    Roger Turner | Schlagzeug
    Uli Böttcher | Live Electronics

    Bereits zu Ostern war er hier in Darmstadt. Als Gast der Frühjahrstagung für Neue Musik und Musikerziehung leitete er ein Chorprojekt an und gab ein Solokonzert in unserem Gewölbekeller. Kurz vor Weihnachten ist das britische Stimmwunder Phil Minton nun zurück und präsentiert sich gemeinsam mit dem Soundtüftler und Elektroniker Uli Böttcher und dem Londoner Schlagzeuger Roger Turner als maximal kreativer Klang- und Stimmimprovisator.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    23
    Dez
    2016
    20:30Jazzinstitut

    Opener: Das Vorstandstrio

    Michael Bossong (Sopransaxofon),
    Michael Distelmann (Bass)
    Reiner Lenz (Bluesharp)

    Die Bessunger Jam Session feiert Weihnachten. Traditionell wird die letzte Session des Jahres vom erst kurz zuvor frisch gewählten Vorstandstrio und weiteren musikalischen Gästen eingeleitet. Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt. Und wie jedes Jahr verteilt das Jazzinstitut auch Geschenke!

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    13
    Jan
    2017
    20:30Jazzinstitut

    Termin: Freitag, 13. Januar 2017, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 12 € / erm. 10 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

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    Kurze Geschichten ausführlich erzählt

    Partheil-rev

     

    Uli Partheil | Piano
    Peter Back | Tenorsaxophon
    Stephan Meinberg| Trompete
    Arne Huber | Kontrabass
    Holger Nesweda | Schlagzeug

    Eine Musik, die sich nicht anbiedert und nicht aufdrängt, sondern entdeckt werden will. Vollkommen unangestrengt, mit großem Sinn für melodische Schönheit und vertrackte Rhythmen präsentiert das Trio des Darmstädter Musikpreisträgers Uli Partheil sein neues Programm „Short Stories“ – ein musikalisches Tagebuch, dessen intime Momente der großartige Hamburger Trompeter und Flügelhornist Stephan Meinberg und der klangsensible Tenorsaxofonist Peter Back zum Leuchten bringen.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    27
    Jan
    2017
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    2017
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    2017
    20:30Jazzinstitut

    zz

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    2017
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    2017
    20:30Jazzinstitut
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    20:30Jazzinstitut
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    20:00Heinerfest
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    20:00Heinerfest
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    2017
    20:00Heinerfest
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    Jul
    2017
    18:00Open Air Bessunger Jagdhof
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    18:00Open Air Bessunger Jagdhof
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    20:30Jazzinstitut
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    09
    Feb
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Blues, Ballads & Britney

     

    Tobias Hoffmann | Gitarre
    Frank Schönhofer | Bass
    Etienne Nillesen | Schlagzeug

    Foto: Tobias Hoffmann ©

    Tobias Hoffmann als "derzeit wahrscheinlich besten Jazzgitarristen Deutschlands" zu bezeichnen, wie mancher Journalist hingerissen schreibt, wird weder ihm noch der Wirklichkeit gerecht.

    Ein Wandler zwischen den musikalischen Welten, ein schalkhafter Gaukler, ein Till Eulenspiegel der zeitgenössischen, populären Musik, ein braver Soldat Schwejk des Jazz; ebenso leichtfüßig und gewitzt in der Art sich musikalische Fragmente anderer für seine eigene Musik anzueignen, wie augenzwinkernd-symphatisch in der Präsentation.  Achso, ja ... Tobias Hoffmann ist mit seinen Bands zweifacher Preisträger des Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim, erhielt 2015 den ECHO Jazz (Gitarre Jazz national) mit seinem Trio für das Album "11 Famous Songs Tenderly Messed Up“, dann 2016 auch den WDR-Jazzpreis in der Kategorie Improvisation. Mögen tun sie ihn also auch noch alle - das Publikum, die Kritiker und die Juroren. Wahrscheinlich also sogar das Darmstädter Publikum.

    Tobias Hoffmann wird an diesem Abend seine neue CD Blues, Ballads & Britney vorstellen. Der Kölner Stadtanzeiger schrieb dazu:  "Hoffmann lässt sein Instrument wie die alten Blueser bluten und verbindet das mit den Linien und Phrasen des Jazz"
    und das Eclipsed Magazin meinte "Völlig Jazz befreit und doch zu hundert Prozent Jazz."

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    23
    Feb
    2018
    20:30Jazzinstitut
  • Fr
    02
    Mrz
    2018
  • Fr
    23
    Mrz
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Tänzelnde Musik geht neue Wege

     

    Jürgen Wuchner | Kontrabass
    Wollie Kaiser | Querflöte, Bassklarinette, Saxophone
    Daniel Schmitz  | Trompete
    Uli Schiffelholz | Schlagzeug

    Nach dem traurigen Tod seines großartigen Freundes und Schlagzeugers, Janusz Stefanski, sucht Jürgen Wuchner neue musikalische Konstellationen sein kompositorisches Material umzusetzen. Dass er dabei wieder auf den Saxophonisten Wollie Kaiser zurückgreift, ohnehin ein vertrauter und langjähriger musikalischer Wegbegleiter Wuchners, war naheliegend. Den Trompeter Daniel Schmitz hatte Wuchner zuletzt in die Großformation United Colors of Bessungen berufen, die beim diesjährigen DAzz Festival ein begeisterndes Abschlußkonzert bot. In dem Frankfurter Schlagzeuger Uli Schiffelholz, seit 2010 Mitglied im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks, hat Wuchner sogar einen würdigen Nachfolger Stefanskis gefunden, der zudem durch viele Kooperationen mit Wuchners tänzerischer, oft humorvoller Musik bereits bestens vertraut ist.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    20
    Apr
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Termin: Freitag, 20. April 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Jazz Minds

    Volker Brand | Tensorsaxophon
    Karsten von Lüpke | Piano
    Udo Kaczerowski | Kontrabass
    Max Jentzen | Schlagzeug

    Der aus Marburg stammende Saxophonist Volker Brand erlernte mit zehn Jahren zunächst das Klarinettenspiel und wechselte dann zum Tenorsaxophon. Bereits in jungen Jahren zeigte er leidenschaftliche Präsenz in der Jazz-Szene seiner Heimatstadt und ist seit 2003 vor allem in Frankfurt aktiv. Zu seinen Vorbildern zählt er Zoot Sims, Stan Getz und Coleman Hawkins. Zusammen mit den drei anderen Musikern aus Frankfurt und Rhein Main spielt er seit Jahren in verschiedenen Bandprojekten mit Schwerpunkt auf Modern Jazz und Swing

    Wenn also etwas sicher ist bei der heutigen Bessunger Jam Session, dann ist dies, dass sowohl im Opener-Set des Volker Brand Quartetts wie auch in der anschließenden offenen Jam Session heftigst geswingt wird. Keine schlechte Motivation zu einem Besuch im Gewölbekeller des Jazzinstituts!

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Sa
    28
    Apr
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Termin: Samstag, 28. April 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Outline 18

    Foto: Peter Gerhard©

    Anke Schimpf | Altsaxophon, Querflöte
    Frauke Kühner | Tenorsaxophon
    Michael Bossong | Sopransaxophon
    Christian Ries | Gitarre
    Uli Partheil | Klavier
    Michael Distelmann | Bass
    Max Appel | Schlagzeug

     

    Das "Frühlingserwachen" gehört mittlerweile beinahe schon zu den historischen Volks- und Straßenfesten in Darmstadt südlichem Stadtteil Bessungen. Ein Ereignis, bei dem eine Nacht lang die Livemusik dieses ohnhin kulturell so lebendige Quartier rund um Orangerie und Bessunger Jagdhof regiert. Neben Jazzinstitut, Jagdhofkeller und Knabenschule spielt in vielen Kneipen handgemachte Musik bei freiem Eintritt.

    Outline ist die sich ständig wandelnde Allstar-Besetzung des Vereins zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt e.V., denn hier greifen die Veranstalter noch selbst zu den Instrumenten. Förderverein und das Jazzinstitut Darmstadt laden heute im Gewölbekeller eine Darmstädter zum Konzert. Dafür entfällt im April die bei Musikerinnen und Musiker der Rhein-Main-Region so beliebte Bessunger Jam Session.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
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    04
    Mai
    2018
    20:30Jazzinstitut
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    Mai
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Termin: Freitag, 25. Mai 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Jürgen Wuchners Mingus Workshop Band

    Seit vielen Jahren schon arbeitet Bassist Jürgen Wuchner mit diesem vielköpfigen Ensemble, das sich aus Amateurmusiker/innen aus dem Rhein-Man-Gebiet zusammensetzt. Was ursprünglich als musikalische Reminiszenz an Kontrabass-Legende Charles Mingus und dessen agile Mingus-Bigband gedacht war, ist nach vielen Jahren des Zusammenspiels inzwischen weit mehr als eine reine Repertoire-Band. Viele Stücke aus Wuchners Feder, aber auch anderer großer Komponisten der Jazzgeschichte gehören zu ihrem Programm.

    Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt, das diesmal unter dem weit gefassten Motto ALL MUSIC stehen soll.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
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    Jun
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Termin: Freitag, 1. Juni 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

     Ein Wald voll unglaublicher Töne

     

    Richard Koch (tr, comp)
    Michael Hornek (p) 
    Kalle Enkelmann (b) 
    Moritz Baumgärtner (dr)

    Die Trompete sucht immer das Holz, sagt Richard Koch. Einen natürlichen Resonanzraum. Na, und wo findet der Mensch das Holz?! Im Wald. Albumtitel gefunden. Wald erscheint im März 2018. Der in Österreich geborene und seit über 20 Jahren in Berlin lebende Trompeter hat die Stücke auf seinem Debütalbum tatsächlich auch im Wald komponiert. Und zwar nicht in einem naheliegenden Forst in Brandenburg oder Mecklenburg, sondern auf der niederländischen Insel Vlieland.

    Melancholie und Witz übergeben seine Quartettmitglieder einander wie einen kostbaren Staffelstab, dabei hat der Herr Koch immer einen klaren Ton auf den Lippen und ein offenbar großes Vergnügen daran, im Klangwald mit allen Elementen zu verschmelzen und zu verwachsen. Vieles wirkt in seinem Quartett kindlich verspielt, rappelnd und aufbrausend wie im Willem Breuker Kollektief. Wir befinden uns schließlich auf einer niederländischen Insel. Aber bevor es zu clownesk wird, spielt Richard Koch lieber wieder weiterkomponierte, besinnliche Fugen der Photosynthese vor, die ihm erst gestern die Waldvögel mit auf den Weg gegeben haben. Aber nicht nur die Vögel - der ganze Wald musiziert! Ein komplexes, organisches System. Ein Orchester!

    Das Richard Koch Quartett ist eine der großen Entdeckungen des Berliner Jazzjahrs 2018 und hoffentlich noch weit darüber hinaus. Mit dem Schlagzeuger Moritz Baumgärtner,
    dem Pianisten Michael Hornek und dem Bassisten Kalle Enkelmann verfügt das Quartett über alle musikalischen Fähigkeiten, die Musik des Waldes ewig formvollendend in unsere Städte zu tragen.  Auf so einer Bühne steht man schließlich auch in einem Stück Wald. Richard Koch steht ansonsten gerne mit dem Andromeda Mega Express Orchestra auf der Bühne. Und die sehr gerne mit The Notwist. Aber auch mit Peter Fox oder den Beatsteaks hat er immer wieder zusammengearbeitet. Und falls Sie auf dem neuen Nils Frahm Album eine Trompete hören, dann wird es sicher auch die von Richard Koch sein. Ein umtriebiger Trompeter.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    08
    Jun
    2018
    19:00Bessunger Jagdhof vor dem Jazzinstitut und Jagdhofkelle

    Termin: Freitag, 8. Juni 2018, 19:00 Uhr
    Ort: Bessunger Jagdhof vor dem Jazzinstitut und Jagdhofkeller,
    Eintritt frei

    Europa in Darmstadt – Festwoche der Partnerstädte

    Jazz & the Cities: Graz – Darmstadt

    Michael Kahr | Komposition, Klavier
    Jürgen Wuchner | Komposition, Bass
    Michael Bossong | Sopransaxophon
    Anke Schimpf | Altsaxophon, Flöte
    Frauke Kühner | Tenorsaxophon
    Rüdiger Schwenk | Baritionsaxophon
    Christian Ries | Gitarre
    Max Appel | Schlagzeug

    Foto: Michael Kahr Promo©

    Das Projekt Jazz & the Cities ist eine aktuelle künstlerische Zusammenarbeit von Jazzinstitutionen und -musikerInnen aus Graz und Darmstadt. Ein gemeinsam erarbeitetes Konzertprogramm wird im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft am 17. Mai 2018 in Graz und am 8. Juni 2018 in Darmstadt präsentiert.

    Der Darmstädter Beitrag wird von Outline 18, dem Ensemble des Vereins zur Förderung des zeitgenössischen Jazz in Darmstadt, unter der Leitung von Jürgen Wuchner koordiniert. Der Grazer Beitrag basiert auf Ergebnissen eines künstlerischen Forschungsprojekts des österreichischen Wissenschaftsfonds „Jazz & the City: Identität einer Jazz(haupt)stadt“ und wird vom Grazer Pianisten, Komponisten und Musikwissenschafter Michael Kahr geleitet.

    Bei Regen findet das Konzert im Jagdhofkeller statt.

    Blues-Power mit Jimmy's Gang aus Alkmaar

    Jimmy Martin Sterman | Gesang
    Pete Becker | Gitarre
    Erik Heskens | Bassgitarre
    Erwin Aubroeck | Hammondorgel
    Pieter Voogt | Schlagzeug

    Foto: Peter Putters©

    Seit über 40 Jahren sind sie bereits auf den Bühnen Hollands unterwegs. Sie lassen sich inspirieren von den Allman Brothers, von Joe Bonamassa und Willy de Ville und schmieden daraus ihren eigenen unverwechselbaren Stilmix: „Rhythm & Blues & Southern Rock“. Bluesgetränkte Partystimmung ist angesagt, wenn Jimmys Gang aus Alkmaar im Bessunger Jagdhofkeller den Jazz- und Bluestag der Partnerstädte beschließt. Darmstädter Bluesmusiker sind herzlich zur Session eingeladen.

    ab ca. 21 Uhr im Bessunger Jagdhofkeller, Eintritt frei.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. anlässlich der Partnerschaftswoche
  • Fr
    22
    Jun
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Temathé

    Termin: Freitag, 22. Juni 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Conversations

    Foto: Ignacy Matuszewski ©

    Adam Pieronczyk (sax)
    Jan Oestreich (b)
    Christian Fischer (dr)

    Adam Pieronczyk gehört zu den wichtigsten und kreativsten Musikerpersönlichkeiten der heutigen polnischen Jazzszene. Als führender Saxophonist, Komponist und Bandleader beeindruck er Publikum wie Musikkritik gleichermaßen und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

    Sein kraftvolles und warmes Spiel verbindet Virtuosität, musikalischen Intellekt und Emotionalität in absolut eigenständiger und unverwechselbarer Weise. Die herausragende musikalische Klasse Adam Pieronczyks machte ihn schnell zu einem der gefragtesten Musiker der internationalen Jazzwelt. So arbeitete er mit Größen wie Miroslav Vitous, Sam Rivers, Leszek Mozdzer, Tomasz Stanko, Gary Thomas, Greg Osby, Archie Shepp, Ted Curson, Bobby McFerrin, Anthony Cox, Ed Schuller oder Joey Calderazzo.
    Seine internationale Konzerttätigkeit führte ihn zu Festivals und Tourneen in ganz Europa, Marokko, Israel, Brasilien, Mexiko und den USA. Zahlreiche preisgekrönte CD-Produktionen dokumentieren das überaus kreative und facettenreiche Schaffen.

    Mit dem Kontrabassisten Jan Oestreich und dem Schlagzeuger Christian Fischer verbindet Adam Pieronczyk eine langjährige tiefe Freundschaft. Die musikalische Zusammenarbeit begann bereits in den frühen 1990er Jahren. Ihre gemeinsam gegründete Formation „Temathé“ gehörte zu den interessantesten und eigenständigsten Jazzensembles ihrer Zeit. Das hochenergetische und expressive Interplay begeisterte Publikum wie Kritiker gleichermaßen, 1996 erschien die CD „Water Conversations“.

    Neben Club- und Festivalauftritten absolvierte „Temathé“ ausgedehnte Konzertreisen nach Polen, Frankreich, Luxembourg sowie Belgien und arbeitete u.a. mit Archie Shepp, Ted Curson sowie Leszek Mozdzer zusammen.In den Folgejahren traten Adam Pieronczyk, Jan Oestreich und Christian Fischer immer wieder sowohl im Trio, als auch mit dem Pianisten Oliver Maas und Trompeter Daniel Schmitz auf.

    Unter dem Titel „Conversations“ präsentieren Adam Pieronczyk, Jan Oestreich und Christian Fischer nun ihr neues Programm.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

  • So
    08
    Jul
    2018
    18:00Bessunger Jagdhof, bei schlechtem Wetter im Jagdhofkeller

    Termin: Sonntag, 8. Juli 2018, 18:00 Uhr
    Ort: Bessunger Jagdhof, bei schlechtem Wetter im Jagdhofkeller
    Eintritt frei

    Wilson de Oliveira Quartett - Wilson de Oliveira - Darmstaedter Jazzherbst

    Wilson de Oliveira | Saxophon
    Dieter Kociemba | Gitarre
    Uli Schiffelholz | Schlagzeug
    Jürgen Wuchner | Bass

    Der Tenorsaxophonist und Klarinettist Wilson de Oliveira Quartett gehört schon seit Jahrzehnten zur Rhein-Main Jazzszene. Nach dem Studium für klassische Klarinette und Komposition wechselte de Oliveira zur hr-Bigband, für die er sowohl als herausragender Solist als auch als Arrangeur tätig war. Seit seiner Pensionierung ist er regelmäßiger Gast auch in Darmstadt. Gemeinsam mit Thomas Cremer, hat er die Leitung der Frankfurt Jazz Big Band übernommen und tritt mit der Frankfurt Jazz Connection auf.

    Mit einem Quartett aus Darmstädter und Frankfurter Musikern spielt er modernen Jazz mit Einflüssen des perkussiven Candombe aus Uruguay.  Was für die Argentinier der Tango und für die Brasilianer der Samba, ist für die Uruguayer der Candombe, der durch die afrikanischen Sklaven nach Südamerika kam. Der Candombe wurde mittlerweile sogar ins Weltkulturerbe aufgenommen.

    Wie schon im vergangenen Jahr lädt das Jazzinstitut parallel zu einem Tag der Offenen Türe ein. Am 8. Juli wird dabei letztmalig die Ausstellung mit Zeichnungen und Gemälden von Walter A. Schmidt in der Jazzgalerie gezeigt. Doris Schröder vom Jazzinstitut bietet dazu eigens ab 17 bis 20 Uhr Führungen durch die Ausstellug an.

    Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz e.V. und dem Resto Belleville

     

  • So
    05
    Aug
    2018
    18:00Termin: Sonntag, 8. Juli 2018, 18:00 Uhr Ort: Bessunger Jagdhof, bei schlechtem Wetter im Jagdhofkeller Eintritt frei

    Termin: Sonntag, 5. August 2018, 18:00 Uhr
    Ort: Bessunger Jagdhof vor dem Jazzinstitut und Jagdhofkeller,
    Eintritt frei

     

    Jan Beiling | Saxophon
    Sven Claussen | Gitarre
    Christoph Schöpsdau | Orgel
    Jens Biehl | Schlagzeug

     

    Jazzy, groovy, soulful: Bei "Organtic" geht die Musik direkt durch den Bauch in die Beine. Blues und Funk, Cannonball Adderley und James Brown, Michael Brecker und Marvin Gaye verschmelzen zu einer aufregenden Mischung, hinzu kommen zahlreiche  Eigenkompositionen. Ein funky Saxophon, coole Gitarrenlicks, eine blubbernde Orgel und Mr. Groove himself am Schlagzeug sorgen für einen heißen Konzertgenuss!

    Wie schon im vergangenen Jahr lädt das Jazzinstitut paralell zu einem Tag der Offenen Türe ein. Neben öffentlichen Führungen durch Europas größtes Jazzarchiv wird am 5. August auch die neue Ausstellung "Local Arts II" mit Skulpturen und Gemälden von Hardy "Meister" Zech und Holger Henning in der Jazzgalerie und im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut eröffnet.

     Eine Veranstaltung des Förderverein Jazz e.V. und dem Resto Belleville

     

  • Fr
    10
    Aug
    2018
    20:30Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt

    Termin: Freitag, 10. August 2018, 20:30 Uhr
    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Party Next Door

     

    Matthias Vogt | Piano, Komposition
    Andreas Büschelberger | Bass
    Volker Schmidt | Schlagzeug

     

     

    Markus Jäger schrieb im Darmstädter Echo:

    Seit fast 20 Jahren spielen Matthias Vogt, Andreas Büschelberger und Volker Schmidt mittlerweile zusammen und sind längst eine feste Größe nicht nur in der hiesigen Jazz-Landschaft. Vogts träumerisch-melancholische Piano- und Synthesizer-Sounds, Büschelbergers treibender Bass und Schmidts prägnantes Schlagzeugspiel sind ein Garant für ebenso anspruchsvollen wie eingängigen Jazz mit Einflüssen aus Elektro, Funk und Pop.

    Eine Veranstaltung mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.

     

  • Fr
    31
    Aug
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Opener Band: Jünemann/Ismaeel/Partheil/Wuchner/Ates-Quintett

    Foto: Ulli Jünnemann Promo©

    Ulli Jünnemann | Saxophon
    Nabeel Ismaeel | Oud
    Uli Partheil | Piano
    Jürgen Wuchner | Bass
    Bülent Ates | Schlagzeug

    Seit vielen Jahren leiten Uli Partheil und Jürgen Wuchner sehr erfolgreich die Darmstädter Jazz & Popschool, die ihr Kursangebot zumeist in der Bessunger Knabenschule offeriert. Zum neuen "Schuljahr" begrüßen die beiden Darmstädter Jazzmusiker zwei neue Dozenten, die sich bei einem gemeinsamen Auftritt zum Auftakt der Bessunger Jam Session musikalisch vorstellen. Anschließend gehört die Bühne im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut allen engagiert-improvisierenden Gästen bei der traditionellen Jam Session.

    Den Mainzer Saxophonisten Ulli Jünemann kennen viele Darmstädter bereits als versierten Solisten etwa aus Jürgen Wuchners United Colors of Bessungen. Mit seinem eigenen internationalen Quartett Boo Hoo (u.a. mit dem Gitarristen Jeanfrançois Prins) spielt er auf allen Kontinenten mit illustren Kollegen wie Adam Nussbaum, Jasper Van't Hof, John Ruocco oder Ingrid Jensen.

    Nabeel Ismaeel kam erst vor wenigen Jahren als Flüchtling aus Syrien nach Deutschland. Der Neu-Hesse ist ein hochversierter Virtuose auf der arabischen Laute, der Oud. Bereits in seiner Heimat unterrichtete er Musik an der Universität in Homs. Inzwischen arbeitet er in Deutschland als Oud-Lehrer sowie als Lehrer für orientalische Musiktheorie. Ein besonderer Schwerpunkt bildet sein Engagement für den Dialog zwischen orientalischer und westlicher Musikkultur.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    07
    Sep
    2018
    20:30Jazzinstitut

    Weder Kammerensemble noch italienische Filmkomödie

    Christof Thewes | Posaune
    Rudi Mahall | Bassklarinette
    Karl-Ludwig Hübsch | Tuba
    Martial Frenzel | Schlagzeug

    Foto: Wilfried Heckmann©

    Die Besetzung klingt fast nach Kammerensemble (oder nach einer italienischen Filmkomödie von Guido Salvini), der Sound der Band jedoch eher nach Garage. Trashig und ungeschliffen liefert Quartetto Pazzo musikalische Rohdiamanten, bedient sich stilistisch wahlweise im Rock oder der Neuen Musik und schmeißt dabei die Jazztradition über Bord, um sie dann unerwartet wieder aufzunehmen. Posaunist Christof Thewes ist ein Meister der Collage, in seinen unorthodoxen Kompositionen verknüpft er beinahe-tanzbare Grooves mit verästelten Melodielinien, als Instrumentalist ist er ohnehin umwerfend. Mit dem fantastischen Rudi Mahall, dem Kölner Freigeist Karl-Ludwig Hübsch an der Tuba und Power-Drummer Martial Frenzel hat er kongenial(-verrückt)e Ausführungsgehilfen für sein Klanguniversum gefunden.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

  • Fr
    28
    Sep
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Holger Henning Group

    Bessunger Jam Session: The dass Sägebett goes Free-Jazz

    Holger Henning | Gitarre, Komposition
    Claudia Wittner | Gesang
    Cristóbal Gonzalez | Bass
    Thomas Hoffmann | Schlagzeug

    Wenn heute in der Galerie und im Gewölbekeller des Jazzinstituts die Ausstellung mit Bildern und Skulpturen von Hardy Zech und Holger Henning zu Ende geht, gibt es Anlass genug – zumal bei einer musischen Doppelbegabung eines der ausstellenden Künstler – die Ausstellung auch einmal zum Klingen zu bringen. Holger Henning Gitarrist, Komponist, Zeichner, Maler und Architekt eröffnet daher mit seiner Band den Konzertabend im Gewölbekeller unter dem Jazzinstitut.

    Im Zentrum stehen Texte des Bildhauers Hardy Zech. Diese wurden bereits zuvor von der Band The dass Sägebett aufgeführt und aufgenommen. Die Musikergruppe um den Jazzgitarristen Holger Henning hat sich Zechs Texte erneut vorgenommen und neu vertont. Die Musiker bringen hierbei ihre unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen mit ein: Claudia Wittner sang und spielte Gitarre in der Formation Cadanse und im Chor Colours of Gospel. Cristóbal Gonzalez hat im Gebrüder Lux Quartett und bei Skaya gespielt - und der Schlagzeuger Thomas Hoffmann ist dem Darmstädter Publikum bekannt aus den Bands wie Swinging Tuxedos und En Haufe Leit.

    Die Musiker spielen einen Set, bevor sich im Anschluss daran die Bühne für alle anderen talentierten, willigen und mutigen Musikerinnen und Musiker zur traditionsreichen Bessunger Jam Session öffnet.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    12
    Okt
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    John Stowell

    John Stowell | Gitarre
    Eberhard Petri | Gitarre
    Ralf Keidel | Querflöte
    Michael Distelmann | Kontrabass

    Das P-Trio des Gitarristen Eberhard Petri mit Ralf Keidel an der Flöte und Michael Distelmann am Bass begleitet den virtuosen Gitarren-Meister John Stowell heute bei seinem Auftritt im Gewölbekeller. Bei den Darmstädtern ist der Amerikaner, der seit den 1970er Jahren vor allem mit dem Bassisten David Friesen in der Szene unterwegs ist, bereits zum zweiten Mal Gast.

    Eine Veranstaltung der auftretenden Musiker mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.

  • Do
    18
    Okt
    2018
    20:00Jazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 5 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Uli Partheil Trio feat. Tom Nicholas

    Duke & Monk & More

    Uli Partheil piano
    Tom Nicholas perkussion
    Hanns Höhn Kontrabass

    Tom Nicholas und Uli Partheil sind alte Freunde, die häufig miteinander gespielt haben. Anfang des Jahres sind sie sich wiederbegegnet und merkten, wie sehr es ihnen Spaß macht, gemeinsam die großen Klassiker des modernen Jazz zu interpretieren. Stücke, die die beiden schon fast ein Leben lang begleiten.
    Es freut uns besonders, dass wir auf diese Weise beim Hessischen Jazzpodium den schon lange in Darmstadt heimisch gewordenen großen amerikanischen Drummer Tom Nicholas präsentieren können. Gemeinsam mit Uli Partheil wird er seiner Leidenschaft für die Kompositionen von Duke Ellington und Thelonious Monk nachgehen. Bassist Hanns Höhn, langjähriger Begleiter in den Projekten von Uli Partheil, wird auf seine gewohnt grundsolide Weise das Trio vervollständigen.

    Thomas L. „Tom“ Nicholas wurde 1938 in Philadelphia, Pennsylvania geboren. Bereits als Teenager spielte er in der Rhythm’n’Blues-Band von Jimmy McGriff. Nach dem Wehrdienst zog er nach San Francisco, wo er mit Kenny Burrell und Michael Howell Aufnahmen einspielte. Er spielte dort auch mit Dewey Redman, John Handy, Pharoah Sanders und Eddie Moore. Anfang der 1970er in New York arbeitete er mit George Coleman und mit dem Space Shuttle Omnibus von Eddie Moore. Schallplatten mit Roland Prince und Kenny Barron. 1977 zog er nach Europa und trommelte in Lou Blackburns Gruppe Mombasa und mit der von Peter Giger initiierten Family of Percussion. Von seinem neuen Wohnsitz Darmstadt aus ging er mit Abdullah Ibrahim, Özay Fecht, Albert Mangelsdorff, Archie Shepp, Amina Claudine Myers, Wolfgang Lackerschmid, Carla Bley, Monty Waters, aber auch mit dem Vienna Art Orchestra auf Tournee. Er spielte in Jürgen Wuchners Band und in der Gruppe des gambischen Koraspielers Aziz Kujateh. Mit Anke Schimpf gründete er 2008 die Band Black & White Cooperation, mit der er mehrere Alben vorlegte.

    Hanns Höhn studierte E-Bass und Kontrabass an der Frankfurter Musikwerkstatt. Erster Bundespreisträger „Jugend Jazzt“. Engagements bei Musicals und in zahlreichen TV-Shows. Hanns Höhn war Sideman bei Ack van Rooyen, Gwilym Simcock, Julian Argüelles, Christian Weidner, Gebhard Ullmann, Daniel Erdmann, Rudi Mahall, John Schröder, Tony Lakatos, Rainer Böhm, Jean-Paul Hochstädter, Axel Schlosser, Oliver Leicht, Martin Auer, Peter Back, Oli Rubow, Martin Lejeune, Katharina Debus, Max Clouth.

     

    Uli Partheil

    Uli Partheil wurde 1968 in Darmstadt geboren. Klassische Grundausbildung an der Akademie für Tonkunst/Darmstadt. Studium von Jazz-Piano und Komposition an der Musikhochschule Mannheim. Partheil arbeitete mit Jürgen Wuchner, Matthias Schubert, Janusz Stefanski, Ack van Rooyen, Rudi Mahall, Daniel Guggenheim, Alan Jacobson, Thomas Siffling, den United Colours of Bessungen. Dozent bei den Jazz Conceptions. 2002 nominiert zum Concours Martial Solal in Paris. Darmstädter Musikpreis 2008.

  • Fr
    19
    Okt
    2018
    20:00 UhrBessunger Knabenschule

    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstraße 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 20€ / erm. 17 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 7 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    KONTRABASSQUINTETT
    Deep Thrills von fünf Virtuosen

    Jürgen Wuchner Kontrabass
    Thomas Heidepriem Kontrabass
    Matthias Akeo Nowak Kontrabass
    Stefan Kammer Kontrabass
    Norbert Dömling Kontrabass

    Für das Hessische Jazzpodium hat Jürgen Wuchner eine echte Premiere angekündigt. Die ewigen Tieftöner im Hintergrund der Band gehen aus der Deckung und zeigen, wie flexibel und vielgestaltig Bass-Spiel sein kann. Legendär war schon Wuchners BASSIC Trio mit Vitold Rek und Norbert Dömling. Jetzt legt er noch eine Schippe drauf und bringt mit vier tieftönenden Kollegen die Knabenschule zum Beben.

    Jürgen Wuchner wurde 1948 in Kleinostheim geboren. Nach Studium an der Akademie für Tonkunst spielte er in den Gruppen von Hans Koller, Heinz Sauer, Herbert Joos. Prägend war seine Zeit im Vienna Art Orchestra, wo er mit Janusz Stefanski die Rhythmusgruppe bildete. Immer wieder initiierte er neue Projekte wie das Quartett DEEP TALKING und natürlich die United Colors of Bessungen. 1992 gründete er die „Jazz Conceptions“. Wuchner war Dozent an der Akademie für Tonkunst. Hessischer Jazzpreis 2006. Darmstädter Musikpreis 2012.

    Thomas Heidepriem ist 1953 in Freiburg im Breisgau geboren. Er arbeitete mit George Gruntz, Franco Ambrosetti, Manfred Schoof, Clark Terry, Christoph Spendel, Carla Bley, Toots Thielemans, Kenny Wheeler, Jiggs Whigham, Ernie Watts, Maria João, Albert Mangelsdorff, Benny Golson, Roy Haynes und Christof Lauer. Von 1991 bis 2017 war er Mitglied der hr-Bigband. Jazzpreis Baden-Württemberg 1987. Er war Dozent an den Hochschulen für Musik in Stuttgart und in Frankfurt.

    Norbert Dömling, 1952 in Würzburg geboren, spielte mit Toto Blanke, Bireli Lagrene, Joachim Kühn, Jasper van’t Hoff, Stu Goldberg, Billy Cobham, Trilok Gurtu, Ramesh Shotam, Dom Um Romao, Christoph Lauer, Charlie Mariano, Gerd Dudek, Tony Lakatos, Toots Thielemanns, Tomasz Stanko. Spielte in „Jazz meets Tango“ und in „Fifty Fingers“ mit Ali Neander. Duo Moina & the Bass mit Sängerin Moina Erichson.

    Matthias Akeo Nowak wurde 1976 in Berlin geboren. Studierte Orchestermusik und Jazz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und am Queens College, New York. Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und der Jungen Österreichischen Philharmonie. Bassist bei Gunter Hampels „Next Generation“. 2008 Jahresstipendium des DAAD. Studienaufenthalt in New York. Aufnahmen für den Deutschlandfunk und WDR. Spielt im Martin Schulte Quartett, Angelika Niesciers „Sublim“, dem Stefan Schultze Large Ensemble. Zahlreiche Theater-, Film- und Orchestermusik-Produktionen.

    Stefan Kammer wurde 1964 in Ortenberg geboren. Er studierte an der Musikhochschule Köln. Nach Orchesterengagements in Leipzig, Osnabrück und Bremen ist er seit dem Jahr 2000 Solobassist am Staatsorchester Darmstadt.

    Luca Sisera ROOFER
    Nur für Schwindelfreie

    Luca Sisera Kontrabass und Komposition
    Michael Jaeger Tenorsaxofon
    Maurus Twerenbold posaune
    Yves Theiler piano
    Michi Stulz Schlagzeug

    Roofing ist ein Extremsport, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene ohne Sicherung auf die höchsten Gebäude und Industrieruinen klettern, um sich dort zu filmen. Personen, die dieser Sportart nachgehen, werden als Roofer bezeichnet. Mit den fünf Schweizer Musikern des gleichnamigen, von Kontrabassist und Komponist Luca Sisera gegründeten Kollektivs teilen Sie die Abenteuerlust, ihre Vorliebe für das ungesicherte Terrain, für das Erforschen der „Lost Places“ der urbanen Zivilisation. Und auch das Know-How und die ausgereifte Technik, die sie in die Lage versetzen, solch schwindelerregende Höchstleistungen zu erbringen. Nonchalant vollziehen die musikalischen Extremkletterer den Spagat zwischen Jazz-Avantgarde und Traditionsbewusstsein. Das agile Quintett lotet dabei die Grenzen von Komposition und Improvisation stets aufs Neue aus. Vertrackte Rhythmen, rasante Unisono-Parts, latente Swing-Phantasien und hymnische Klangwelten sind die Versatzstücke einer komplexen, sich ständig weiter entwickelnden Musik. Ein ebenso herausfordernder wie mitreißender Stilmix. Kompromisslos, urban, gegenwärtig und absolut schwindelfrei.

    Luca Sisera ist seit 15 Jahren ein gesuchter Bassist in der Schweizer Jazz-Szene, der bereits bei mehr als 30 Studioaufnahmen mitwirkte und reiche Spielerfahrung auf Tourneen in aller Welt und bei vielen interdisziplinären Projekten sammelte. Seine Ambitionen als Komponist verwirklicht er erstmals in seiner Band ROOFER.

    Saxofonist und Klarinettist Michael Jaeger ist seit 2004 auf der Jazzszene in der Schweiz und in Europa aktiv. Mit seinem Musikerkollektiv KEROUAC brachte er bereits drei Alben bei Intakt heraus. Auch kooperiert er gerne mit Tänzern, Theater, Film und Literatur. Zusammenarbeit mit Tom Rainey, Greg Osby, Urs Leimgruber, Hans Koch, Axel Dörner, Norbert Pfammatter, Philipp Schaufelberger.

    Maurus Twerenbold wurde 1988 in Zug geboren. Er studierte Jazzposaune und Komposition an der Musikhochschule Luzern bei Nils Wogram, Adrian Mears, Gerry Hemingway und Ed Partyka. Studienaufenthalt am Conservatorium van Amsterdam. Maurus leitet sein „Maurus Twerenbold Non Harmonic Quartet“ und ist Sideman im Lucerne Jazz Orchestra, David Regan Orchestra und Lukas Brügger Jazz Orchestra. Preisträger der Friedl-Wald-Stiftung 2012.

    Yves Theiler studierte Klavier auf der Schweizer K&S Kunsthochschule für junge talentierte Musiker. Er ist interessiert an neuen Konzepten für das Format des Piano- Trios, in denen Komposition und Arrangement eine größere Rolle spielen. Seine Band YVES THEILER TRIO errang damit bereits internationale Anerkennung und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dank seiner stilistischen Offenheit ist er auch gefragter Sideman in der Europäischen Jazz-Szene.

    Michi Stulz ist seit gut 10 Jahren auf der Jazz-Szene Europas aktiv. Seine Sensibilität für verschiedenartige musikalische Kontexte macht aus ihm auch einen idealen Schlagzeuger für Christoph Irniger’s Pilgrim, das Lisette Spinnler Quartet, das Stefan Aeby Trio und viele andere. Rege weltweite Konzerttätigkeit. Sein Wirken ist bereits auf drei Dutzend Tonträgern dokumentiert.

  • Sa
    20
    Okt
    2018
    20:00Bessunger Knabenschule

    Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstraße 42, 64285 Darmstadt
    Eintritt 20€ / erm. 17 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 7 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    RUPP MÜLLER MARIEN
    Kunst des Ephemeren

    Olaf Rupp Elektrogitarre
    Matthias Müller posaune
    Christian Marien Schlagzeug

    Können uns nur Vogelstimmen und Naturlaute oder auch das Stampfen von Maschinen und Motoren inspirieren und eigene Reize entfalten? Können auch Geräusche Musik sein? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts empfinden viele Künstler angesichts einer durch die Industrialisierung radikal veränderten Umwelt ein Unbehagen an der aus dem 19. Jahrhundert überkommenen Ästhetik des Schönen und Erhabenen. Sie haben das Bedürfnis, die veränderte Wirklichkeit in den Künsten zu reflektieren. Edgar Varèse fordert bereits 1916 die Emanzipation der Geräusche als Erweiterung des musikalischen Alphabets. Wenn die drei Improvisatoren Rupp, Müller, Marien heute miteinander musizieren, beziehen sie sich auch auf diese lange Tradition eines erweiterten Musikbegriffs, der das Geräuschhafte bewusst einbezieht. Sie erfinden neue Spieltechniken, um ihren Instrumenten unerhörte Klänge, Obertöne, Geräusche zu entlocken. Immer auf der Suche nach dem richtigen Ausdruck, offen für den überraschenden Zusammenklang, liegt ihre Kunstfertigkeit nicht nur in der unkonventionellen Beherrschung der Instrumente, sondern auch in einer nicht nachlassenden Wachheit für den unwiederbringlichen Augenblick des spontanen Zusammenklangs. In verschiedenen Bands und Kombinationen haben Matthias Müller, Christian Marien und Olaf Rupp bereits mit einander musiziert und immer wieder andere Konzepte erarbeitet. Nun präsentieren sich die drei in einem ganz frischen Trio: Spieler die sich bestens kennen, in einer neuen Situation, die überraschende Wege der Interaktion eröffnet.

    Olaf Rupp, Foto: Marcel Meier

    Der Autodidakt Olaf Rupp zog nach dem Studium der Sprachwissenschaften an der Universität des Saarlandes 1993 mit seiner Gitarre nach Berlin, wo er auf Musiker wie Rudi Mahall, Paul Lovens und Cecil Taylor traf. Er absolvierte mehrere Soloauftritte beim Total Music Meeting und spielte in verschiedensten Formationen mit Lol Coxhill, Marino Pliakas, Michael Wertmüller, John Zorn.

     

     

    Christian Marien, Foto: Cristina Marx

    Christian Marien, 1975 in Münster, Westfalen, geboren. Studierte Jazz-Schlagzeug in Amsterdam und Berlin, wo er seit 2000 lebt. Dort machte er sich in der Jazz-Szene einen Namen, etwa als Mitbegründer des Ensembles Olaf Ton. Mehr und mehr wandte er sich der frei improvisierten Musik zu, spielte mit Frank Gratkowski und Gebhard Ullmann. Marien ist fester Bestandteil der Berliner Improvisations- und Jazz-Szene.

    Matthias Müller, Foto: Cristina Marx

    Matthias Müller, 1971 im niedersächsischen Zeven geboren, studierte an der Folkwang Hochschule in Essen. Viele Jahre spielte er im „Deutsch-französischen Jazzensemble“ unter der Leitung von Albert Mangelsdorff. In Berlin arbeitete er mit John Edwards, George Lewis, Johannes Bauer. Mitglied des Berliner Echtzeitensemble „Splitter-Orchester“. Müller tritt auch als Interpret von Neuer Musik in Erscheinung und schreibt Musik für Theater und Tanz.

     

    UMFUNDISI
    Hommage an Sean Bergin

    Matthias Schubert Tenorsaxophon
    Tobias Delius Tenorsaxophon
    Antonio Borghini Kontrabass
    Steve Heather Schlagzeug

    „Umfundisi“ ist ein Wort aus der südafrikanischen Zulu-Sprache und bedeutet soviel wie „Prediger“. Es war der Spitzname des 2012 verstorbenen Saxofonisten, Flötisten und Geschichtenerzählers Sean Bergin. „Umfundisi“ nennt sich nun auch ein Jazzquartett um den Saxophonisten und Klarinettisten Tobias Delius, das sich zusammengetan hat, um Bergins musikalischen Nachlass lebendig zu halten und in seinem Geiste weiter zu entwickeln. Sean Bergin stammte aus einer Familie von Seefahrern. Sein Großvater war als Kapitän in Durban/Südafrika hängen geblieben, hatte immer eine Geschichte zu erzählen. In Durban begann Bergin dann bereits als Jugendlicher seine musikalische Karriere als Saxophonist und Flötist im Blue Note Club, wo schwarze und weiße Musiker gemeinsam auftraten – etwas das nach den rassistischen Gesetzen des Apartheidregimes illegal war. 1973 emigrierte er, wie so viele südafrikanische Jazzmusiker, nach London, wo er mit Dudu Pukwana und Chris McGregor arbeitete. Bergin ließ sich schließlich 1976 in Amsterdam nieder, wo er bald zum inneren Kreis der Szene um den Jazztempel des „Bimhuis“ zählte und auch eng mit Tobias Delius befreundet war. Delius gehörte denn auch zur Besetzung von MOB (»My Own Band«), seines 1986 gestarteten Bandprojekts, mit dem Bergin bis heute am meisten in Verbindung gebracht wird und zu dem neben Bergin und Delius auch Musiker wie Han Bennink, Wolter Wierbos, Phil Minton und Maggie Nichols gehörten. Zusammen zelebrierten sie eine verrücktschöneMixtur aus allem, was der Jazz an Spielweisen zwischen Freiheit und Tradition zu bieten hat.

    Sean Bergin starb nach längerer Krankheit im Alter von 64 Jahren am 1. September 2012 in Amsterdam. Das Quartett Umfundisi bringt nun seine wunderbare Musik zurück auf die Konzertbühnen.

    Landesjazzpreis 2018 an Matthias Schubert

    Besonders stolz sind wir, in dieser Band auch den designierten Preisträger des Hessischen Landesjazzpreis 2018 präsentieren zu können. Der 1960 in Kassel geborene Saxophonist und Komponist Matthias Schubert ist in Darmstadt durch Konzerte in den verschiedensten Formaten bestens bekannt, zuletzt in diesem Sommer als Dozent der Jazz Conceptions. Wir gratulieren herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung für einen weltweit geschätzten Instrumentalisten und Komponisten und bewundern seine kontinuierliche, seit Jahrzehnten währende Suche nach immer neuen musikalischen Ausdrucksformen, seine konsequenten und absolut eigenständigen Klangforschungen und seine stilistische Bandbreite.
    Die Preisverleihung wird am 2. November um 20 Uhr im Stadttheater Rüsselsheim stattfinden.

  • Fr
    26
    Okt
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Marie Luise Stephan | Cello
    Tobias Doch | Gitarre
    Niklas Traser | Trompete
    Henrik Jourdan | Orgel
    Johannes Zimmer | Piano
    Oskar Partheil | Schlagzeug
    Jan Möller | Bass

    Die Schuljazzcombo des Ludwig -Georgs Gymnasiums, das übrigens in den 1950er Jahren die erste Darmstädter Schule mit einer Schülerjazzband war, eröffnet die Session mit Stücken des legendären Gitarristen Wes Montgomery. Im Anschluss dürfen dann auch Musikerinnen und Musiker jeden Alters zeigen wie sie unser Gewölbe (hohen Alters) zum Klingen bringen. Dennoch gilt für diesen Abend das Motto: "Jugendsession - Vorfahrt für Jugendliche, Erwachsene geduldet"

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    16
    Nov
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Chamberimpclash als telepathisch unterlegte Klangsprache

    Jan Klare | Saxophon
    Bart Maris | Trompete
    Elisabeth Coudoux | Cello
    Wilbert de Joode | Kontrabass

    Als Bart Maris, Jan Klare, Wilbert de Joode und Michael Vatcher 2004 die Band 1000 gründeten, war ihre Besetzung noch klar an das legendäre Ornette Coleman Quartett angelehnt. 1000 spielte aber von Beginn an Kompositionen, die eigentlich für Improvisationsmusik ungeeignet waren
    – z.B. Stücke von Wagner, Bach, Bennett oder Monteverdi. So etablierten sie durch spektakuläre Interpretationen dieses Materials schon früh einen unverkennbaren eigenen Gruppenstil.

    Die Art und Weise wie 1000 improvisierend und adhoc Form gestaltete, beeindruckte von Anfang an das Publikum und die Kritiker gleichermaßen. Im Laufe eines Jahrzehnts erlernte diese Formation einen beinah telepathischen Umgang miteinander – eine intuitive Sprache, die
    fließend Textur mit Energie und Subtilität balanciert.

    Als Michael Vatcher 2017 nach NYC ging war die Band erschüttert. Nach so vielen Jahren der Vertiefung war die Möglichkeit ihn zu ersetzen und nahtlos weiter zu machen nicht gegeben. Andererseits wollten die verbleibenden drei Musiker nicht aufhören und holten sich anstelle des Schlagzeugers die Cellistin Elisabeth Coudoux ins Quartett. Der neue Sound überzeugte alle Beteiligten und das Umfeld sofort, so dass 1000 zuletzt, mit etwas erweitertem Setting, beim moers festival 2018 einen gefeierten Auftritt hinlegten.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    23
    Nov
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Musik zwischen Freiraum und Verdichtung, Puls und Atem

    Esther Bächlin | Klavier
    Stephanie Wagner | Querflöte
    Gina Schwarz | Kontrabass
    Ingrid Oberkanins | Perkussion

    Diese neue internationale Womenband vereint Virtuosität, Spielfreude und Spontaneität. Abwechslungsreiche, farbige Eigenkompositionen und ein ausgesprochen dynamisches Zusammenspiel prägen den Bandsound. Die Stücke der vier Musikerinnen ergänzen sich hierbei aufs Beste: eine impressionistische, farbenreiche Harmonik mit Tendenz zu dunkleren
    Schattierungen, verschlungene filigrane Melodien, luftige ungerade Rhythmen und sperrige Grooves, mal ästhetisch, mal quirlig. Der reichhaltige musikalische Spielplatz wird von der Band lustvoll ausgelotet, die Spielideen in großen Spannungsbögen weiter gesponnen.
    Jenseits von Klischees entsteht so ein intelligentes kollektives Interplay mit Raum für kontrastreiche Solopassagen- eine Musik, die den Zuhörenden in den Sog des kreativen Augenblicks hineinzieht.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
    Mit finanzieller Unterstützung durch die FONDATION SUISA
  • Fr
    30
    Nov
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Jan Jansohn | Gitarre
    Christian Hamm | Saxophon
    Michael Frassine | Schlagzeug
    Ralf Witte | Kontrabass

    Das Jan Jansohn Quartett wickelt sein Publikum mit leisem Charme um den Finger. Entspannte Gitarrenklänge des Bandnamensgebers Jan Jansohn werden gekonnt ergänzt durch dynamische Saxophoneinlagen von Christian Hamm. Ralf Witte und Michael Frassine runden den Klangraum des Quartetts mit den tiefen Tönen des Kontrabasses und perkussiven Finessen ab. Die vier Musiker lernten sich beim Studium kennen – sie zaubern seitdem Stücke aus eigener Feder und interpretieren Jazz-Größen wie z.B. Biréli Lagrène oder Joshua Redman. Jüngst wurde das neue Album “Takes N’Breaks“ mit ausschließlich eigenen Stücken fertiggestellt.

    Im Anschluss ist die Bühne offen für die monatliche Bessunger Jam Session.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    14
    Dez
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Die reinigende Renaturierung der Stile

    Foto: Christine Wick©

    Johannes Fink | Cello
    Gerhard Gschlössl | Posaune
    Moritz Baumgärtner | Drums
    Greg Cohen | Kontrabass

    Das hatte sich Dr. Carter Moffett auch nicht träumen lassen, dass sein ursprünglich 1886 als medizinisches Gerät erdachter "Stimmverbesserer" zur Auflösung stimmlicher Blockaden, von ihm Ammoniaphone genannt, von diesen vier versierten Berliner Herren als Klangverbesserer umgedeutet würde.

    Aber dadurch dass die Protagonisten mit so erstaunlich unterschiedlichen Musikgrössen wie Lee Konitz oder Seeed, Alexander von Schlippenbach oder Max Herre, Ornette Coleman und Tom Waits, Joachim Kühn, Bonaparte oder Albert Mangelsdorff zusammenspielten, scheinen sie mit ihrer Formation vielmehr auch noch eine Auflösung der musikalischen Grenzen zu bewirken, welches mit der reinigenden Renaturierung der verschiedenen Stilistiken einhergeht.

    Fink, Gschlössl, Baumgärtner und Cohen ergötzen sich - Groove-unterlegt - an der Schönheit des Klanges, gestalten atmosphärisch-transzendental die Gegenwart. Zur genaueren Beschreibung schafft hier nur das eigene Erleben der Vielfältigkeit des musikalischen Ergebnisses Abhilfe.

    War ,Ammoniaphone’ im einsetzenden Industriezeitalter noch als physisch heilendes Objekt kreiert, findet es sich nun als universelles Medium, geschaffen von vier Individualisten auf der Suche nach dem allumfassenden musikalischen Faktor wieder.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    21
    Dez
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt frei

    Den traditionellen Abschluss des Session-Jahres leitet, wie in jedem Jahr, das aus dem neu gewählten Vorstand des Vereins zur Förderung des zeitgenössischen Jazz  bestehendes Trio ein.

    Seit der Mitgliederversammlung des Vereins am 28.11. steht nun auch die Besetzung des Vorstandstrios fest. 1. Vorsitzender Reiner Lenz an der Bluesharp, 1. Beisitzer Christian Ries an der Gitarre und dem 2. Beisitzer Uli Partheil am Piano.

    Dazu verteilt das Jazzinstitut Darmstadt Geschenke, Kerzen beleuchten die ohnehin heimelige Atmosphäre im weihnachtlich-stimmungsvollen Gewölbekeller.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

  • Fr
    28
    Dez
    2018
    20:30 UhrJazzinstitut

    Ort: Gewölbekeller im Jazzinstitut, Bessungerstrasse 88d, Darmstadt
    Eintritt 15 € / erm. 12 € [U21 oder mit Teilhaber-Card 3 Euro]
    >> Onlinetickets über ZTIX (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Double Trouble: Acoustic Blues vs. Funky Style

    Holger Henning | Gitarre
    Thomas Heldmann | Kontrabass
    Rainer Lenz | Bluesharp
    &
    Henner Keim | Saxophone & Keyboards
    Eckardt Keim | E-Bass
    2 mal Thomas Hoffmann | Schlagzeug

    Thomas Heldmann und Rainer Lenz bilden gewöhnlich das Rückgrat der sehr erfolgreichen Darmstädter Bluesformation Papa Legba's Blues Lounge. Akustisch verstärkt durch den Gitarristen Holger Henning und Schlagzeuger Thomas Hoffmann wird daraus eine Akustikband, die sich versiert zwischen Blues und Jazz hin und her bewegt, wodurch kein noch so unentdeckter Song aus dem Standardrepertoire unzähliger Blues- und Jazzgrößen lustvoll unbeachtet bleibt.

    Jazz, Rock, Soul, Funk & Blues - Für eine spannende und groovige Mischung aus all diesen musikalischen Elementen sorgen die Mitglieder des neu formierten Trios "Breakin´ News" seit Ende 2017. Die drei Musiker aus Darmstadt und Frankfurt können auf erfolgreiche gemeinsame Banderfahrungen aus vier Jahrzehnten verweisen. Sie spielten und spielen gemeinsam in den Formationen "Mick Schwarz Band", "Stoja", "Phonk" und "Swinging Tuxedos" zunächst in Marburg und danach in Frankfurt und Darmstadt.  Was hat die Musik der "Breakin' News" zusätzlich zu stilistischer Vielfalt, zu Erfahrung, Können und Spielfreude ihrer drei Musiker noch vorzuweisen? Sie geht ins Gehör und in die Beine und damit ab wie ein Zäpfchen!

    Wenn es das Publikum möchte, spielen die sechs Musiker der beiden Bands auch noch ein oder zwei Titel zusammen.  

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.

     

  • Fr
    18
    Jan
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Hintergründiger Schmäh und Straight Forward Groove

    Foto: PuSa©

    Wolfgang Puschnig | Tenorsaxophone
    Jon Sass | Tuba

    Wenige Musiker haben den österreichischen Jazz so geprägt wie Wolfgang Puschnig. Das Spiel des gebürtigen Klagenfurters ist von Witz, Freude und Expressivität gekennzeichnet. Mitbegründer des Vienna Art Orchestra, performte er mit Ernst Jandl, spielte bei Carla Bley und vereinte E-Bassist Jamaaladeen Tacuma und Trompeter Herbert Joos mit einer Kärntner Blaskapelle. Jon Sass begegnete er im Vienna Art Orchestra. Der in New York City geborene Tubaspieler lebt schon lange in Wien und ist sowohl in Klassik, R&B als auch Jazz zuhause. Sein eindringlicher Sound und einzigartiger Groove machen ihn zu einem der herausragenden Tubisten der Gegenwart.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V. im Rahmen von dazz - Jazz Winter Darmstadt
  • Fr
    25
    Jan
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,

    Eintritt frei

    Christian Ries | Gitarre
    Max Appel | Schlagzeug
    Tobias Jung | Kontrabass

    Start ins neue Jahr auch bei der Bessunger Jam Session, die weiterhin immer am letzten Freitag des Monats Musikerinnen und Musiker zum freien Spiel einlädt. Traditionell eröffnet eine eingespielte Besetzung den Abend mit einigen Stücken bevor die Bühne im Anschluss daran allen mutigen Instrumentalisten offen steht.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    08
    Feb
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Virtuoses Gitarren Doppelpack

    Foto: Libor Promo©

    Christian Eckert | Gitarre
    Libor Šmoldas | Gitarre

    Zwei exzellente Jazzgitarristen im Doppelpack, die jeder für sich zur Spitzenklasse ihrer Heimatländer gehören. Christian Eckert aus Weinheim ist den Jazzfans in der Region ohnehin ein Begriff. Georg Spindler nannte ihn im Mannheimer Morgen einen "klassischen Geschichtenerzähler". Und das trifft es recht gut, denn Eckerts melodiöser Erfindungsreichtum sprudelt scheinbar nur so aus seinem variablen Instrument heraus. Mit dem tschechischen Virtuosen Libor Šmoldas ergänzt er sich dabei auf vorteilhafteste. Der in Prag geborene E-Gitarrist ist ein international gefragter Solist und Lehrer. Am Bostoner Berklee-College ausgebildet gilt er als einer der herausragenden Vertreter der tschechischen Szene, der mit vielen internationalen Stars ebenso tourte, wie er mit seinem eigenen Organ Trio die ganze Welt bereiste. Mittlerweile hat er ein festes Standbein in Australien, wo er ebenfalls sehr erfolgreich auftritt.

    Eine Veranstaltung mit Unterstützung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    22
    Feb
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,

    Eintritt frei

    Opener Band: Bigband der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule unter der Leitung von Uli Partheil

    Die Bigband der Gesamtschule aus Ober-Ramstadt ist inzwischen routinierter Gast bei den Sessions im Gewölbekeller des Jazzinstituts. Und wenngleich die Besetzung der der Formation naturgemäß von Jahr zu Jahr wechselt und stets auch einige Newcomer dabei sind, treten die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen 12 und 18 Jahren mit erstaunlicher Versiertheit und einer gehörigen Portion Gelassenheit bei ihrem Eröffnungsset der Session vor großem Publikum auf. Das ist vor allem das Verdienst ihres langjährigen musikalischen Leiters Uli Partheil, der mit großem pädagogischen Geschick, Jahr um Jahr die Talente zu Höchstleistungen motiviert.

    Anschließend laden der Förderverein Jazz e.V. und das Jazzinstitut Darmstadt Musikerinnen und Musiker am letzten Freitag des Monats zum zwanglosen Musizieren vor Publikum bei freiem Eintritt, das diesmal unter dem Motto JUGEND JAZZT stehen soll.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.
  • Fr
    29
    Mrz
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,
  • Fr
    19
    Apr
    2019
    20:30 UhrGewölbekeller unterm Jazzinstitut,

    15,- Euro / erm. 12,- Euro [U21 und Teilhabecard: 3,- Euro]
    Tickets online bei ztix (zzgl. 10% VVK Gebühr)

    Feinsinniges musikalisches Powerhouse

    Foto: Kurt Rade©

    Katrin Scherer | Alt- und Baritonsaxophon
    Moritz Wesp | Posaune
    Stefan Schönegg | Kontrabass
    Leif Berger | Schlagzeug

    Geballte Energie und Spielfreude treffen bei diesem neuen Projekt der Kölner Saxophonistin Katrin Scherer aufeinander. Intime, experimentelle und kammermusikalische Passagen entstehen in diesem feinsinnigen musikalischen Powerhouse genauso, wie kraftvoll, energetische Soundkollagen. Mit den beteiligten Musikern hat Katrin Scherer kongeniale Partner gefunden, die auf Augenhöhe die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Kompositionen ausloten. Pointiert und mutig ist das, was dieses Trio zu Gehör gibt und ist damit ein weiteres Beispiel für das hochkarätige Schaffen der Kölner Jazzszene. Bei diesem Konzert präsentiert das Quartett seine Debut-CD, die im Frühjahr 2018 erschien.

    Eine Veranstaltung des Fördervereins Jazz e.V.